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	<title>Van Don Archive - slow travel to asia.ch</title>
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	<description>langsam und achtsam nach Südost-Asien und zurück</description>
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	<title>Van Don Archive - slow travel to asia.ch</title>
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		<title>Nach Tra Ban von Cai Rong bzw. Van Don</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Apr 2019 15:26:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vietnam]]></category>
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<p>Die kleine Hafenstadt Van Don hat viele Hotels und Restaurants. Jedoch scheinen viele von aussen etwas heruntergekommen. Ansonsten herrscht im &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/04/21/nach-tra-ban-von-cai-rong-bzw-van-don/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Nach Tra Ban von Cai Rong bzw. Van Don</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<div class="ttr_start"></div>
<p>Die kleine Hafenstadt Van Don hat viele Hotels und Restaurants. Jedoch scheinen viele von aussen etwas heruntergekommen. Ansonsten herrscht im Hafen reges Treiben von Fischereibetrieben und Zwischenhändlern. Diese füllen am Hafen ihre Ware in Styroporbehälter mit Crushed-Eis ab und verladen diese auf Lastwagen und in Minivans. Am zweiten Steg des Hafens fahren die Schnellbote zu einigen der Inseln vor dem Festland ab. Noch etwas weiter liegen ganz kleine Ruderboote am Peer. Sitzt man dort eine Weile, kann man beobachten, wie Menschen damit zu einem schwimmenden Dorf fahren. Dieses schwimmt vor dem Hafen Cai Rongs.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Wanderausflug auf eine „unberührte“ Insel Tra Ban</h4>



<p>Gemäss einem Reiseblog soll es auf der Insel Tra Ban noch nichts geben ausser einige Fischerfamilien. Darum soll es dort sehr schön zum Wandern sein. Ein Boot fährt am Morgen hin und am Nachmittag zurück. Es bleiben somit etwa fünf Stunden, um die Insel zu erkunden.</p>



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<h4 class="wp-block-heading">Finde den richtigen Ticketschalter</h4>



<p>Es war nicht leicht, das Ticket für die Insel zu bekommen. Zuerst mussten wir lernen, dass die Ticketverkäuferinnen nur das verkaufen, was sie selber anbieten. Was andere verkaufen existiert für sie nicht. Letztendlich halfen sie uns einfach nicht weiter. Es war ein Passant am Steg, der uns versicherte, dass es die Bootsverbindung, die wir suchten tatsächlich gibt. Er führte uns zum richtigen Ticketschalter mit den richtigen Ticketverkäuferinnen. </p>



<h4 class="wp-block-heading">Eine Baustelle am Inselsteg in Tra Ban</h4>



<p>Angekommen auf der Insel, sahen wir bereits die Vorboten des dortigen künftigen Tourismusbooms. Eine kleine Mannschaft mit Kran hatte den Anlegesteg in eine Baustelle verwandelt und war gerade daran, diesen mit Betonverbundsteinen zu befestigen. Am Ende des Peers waren einige Häuser. Wir schlugen den staubigen Weg nach links ein, um zum einzigen Dorf der Insel zu gelangen. Auf dem Weg zum Dorf bemerkten wir, dass die Strasse gerade erst verbreitert worden war. Unterwegs mussten wir immer wieder zirkulierenden Lastwagen ausweichen. Offenbar war irgendwo auf der Insel gerade zu viel Dreck, welcher an einem anderen Ort gebraucht werden musste.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Ein Bier im Biergarten</h4>



<p>Nach einer Weile verliessen wir den Wald und neben der Strasse erstreckten sich Reisfelder und einige Häuser. Fast am Ende der Strassenrandsiedlung war an einer Mauer ein Plakat mit der Aufschrift Bia. In der Hoffnung auf ein kühles Bier, traten wir in den vermeintlichen Biergarten. Ein Mann im Rentneralter war gerade daran aus zwei Brettern und drei Pflöcken etwas zusammen zu nageln. Im Hof standen wenige Plastikstühle und ein Tisch. Auf dem einen Plastikstuhl sass eine ältere Frau und guckte dem Mann zu. Nun sahen sie uns erstaunt an. Wir deuteten auf das Bia Plakat. Darauf holte der Mann einen Karton Bierflaschen und kramte einige heraus. Leider waren diese nicht gekühlt. Am warmen Bier nippend, schauten wir nun auch dem Mann zu. Er nagelte fleissig weiter. Dann machte er sich daran ein Brett in zwei Stücke zu schlagen. Statt einer Säge nutzte der dazu ein Messer, ähnlich einer Machete, welches er geschickt immer an der gleichen Stelle an den Brettrand schlug. Wir stellten uns vor, wie wir das Brett mit einer Stichsäge innerhalb von 2 Sekunden durchgeschnitten hätten. Mit einigen Schweissperlen auf seiner Stirn, war es auch mit der Machete geschafft. Nun war das Bier leer.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Etwas Lärm für eine breitere Strasse</h4>



<figure class="wp-block-image"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/18_Bai-Tu-Long-Bay/IMG_8996-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-3584" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/18_Bai-Tu-Long-Bay/IMG_8996-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/18_Bai-Tu-Long-Bay/IMG_8996-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/18_Bai-Tu-Long-Bay/IMG_8996-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Baumaschinen verschieben Erdreich für den Bau einer breiten Strasse auf der Insel Tra Ban.</figcaption></figure>



<p>Wir bezahlten das Bier und folgten weiter der Strasse. Wir kamen an einigen kleinen Häusern vorbei und dann ging es wieder bergauf. Wenige Kurven später standen wir vor einem Bagger, zwei Lastwagen und einer Walze. Diese waren gerade daran, die Strasse zu verbreitern. Hier war es nicht mehr so idyllisch, wie wir uns die unberührte Insel vorgestellt hatten. Wir machten uns auf den Rückweg.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Chips, Eistee und ein Eis</h4>



<p>Als wir nun das zweite Mal durch das Dorf liefen, folgten uns immer wieder einige Kinder und riefen: Hello. Gegenüber der zweiten Sägerei sassen einige Frauen auf Plastikstühlen. Hinter ihnen waren verpackte Waren aufgetürmt. Neugierig grüssten sie uns und wir sie. Dann zeigten sie uns ihr Angebot. Gesundes war nichts auszumachen. Unsere Wahl fiel auf Chips, Eistee und Eis. Nun boten sie auch uns einen Plastikstuhl an. Jetzt sassen wir im Laden im Kreis und erzählten mit dem Übersetzer App woher wir kommen, wie wir heissen. Die Kinder wollten mit uns baden kommen. Doch dann liefen wir doch alleine weiter. Es war ihnen zu weit weg. </p>



<h4 class="wp-block-heading">Karaoke singen</h4>



<p>Nun hielten wir im Dorf noch nach einem Restaurant Ausschau. Beim ersten, das wir fanden, wollten wir die gerade schlafenden Besitzer nicht aufwecken. An jedem Gartentor bellten uns Hunde an. Dann hörten wir den Klang eines Karaoke Lautsprechers. Hier wagten wir uns hinein. Auf einem gedeckten Aussenplatz sassen zwei alte Frauen. Die dritte Frau war etwas jünger und am Smartphone beschäftigt. Eine der alten Frauen war  gerade am Singen, was auf dem Bildschirm rot aufleuchtete.</p>



<p><strong>An welchen Orten hast du schon Karaoke gesungen? Schreibe gerne unten einen Kommentar.</strong></p>



<h4 class="wp-block-heading">Nudeln, ein Ei und etwas Bierdosen</h4>



<p>Eine Menukarte konnte uns die jüngere Frau nicht geben. Denn es gab nur eine verfügbare Speise. Fertignudeln und ein Ei. Während die frisch aufgegossenen Nudeln noch weich wurden, sang die andere Frau fleissig weiter und gab dann Dominique das Mikrofon. Später stand sie auf und tanzte mit Tama zu einigen Liedern. Als der Karaoke Lautsprecher weggestellt worden war, fuhren vier Männer mit ihren Motorrädern in den Innenhof. Als erstes erhielten diese einen 2 Liter Plastikkrug Bier und ein paar Becher. Einer wurde auch für Dominique mit Bier gefüllt und so stiessen wir mit einem kühlen Becher Bier auf unser Zusammentreffen an.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Schwimmen in Bucht mit Blick auf Fischzucht</h4>



<p>Auf halbem Weg zum Inselhafen, wagten wir uns von der verbreiterten Strasse ab zu gehen.  Wir rutschten den noch unbewachsenen Dreckhang hinunter bis zu den Bäumen, welche der Strasse nicht weichen mussten. 10 Meter weiter unten war eine kleine Bucht. Als wir da ankamen, verkrochen sich die Krebse in ihre Löcher im Dreck. Das <a href="http://slowtraveltoasia.ch/tag/schwimmen">Schwimmen</a> war eine angenehme Erfrischung. Diese kam unseren vom Wandern verschwitzten Körpern gerade recht. Am anderen Ende der Bucht konnte man die vielen weissen Sagex-Bojen sehen, welche scheinbar für die Fischzucht genutzt werden. Die erodierten Styroporkörner waren am ganzen Strand bereits unter den Sand gemischt oder schwammen noch auf dem Wasser.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Warten auf die Rückfahrt</h4>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/18_Bai-Tu-Long-Bay/IMG_9029-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-3588" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/18_Bai-Tu-Long-Bay/IMG_9029-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/18_Bai-Tu-Long-Bay/IMG_9029-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/18_Bai-Tu-Long-Bay/IMG_9029-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Im Hafen auf Tra Ban stehen einige PVC-Rohre bereit.</figcaption></figure>



<p>Um die Rückfahrt sicher nicht zu verpassen, hatten wir die Zeit grosszügig kalkuliert. Zurück beim Inselhafen entdeckten wir erst jetzt, dass in einem der Häuser ein kleiner Krämerladen war. Nebst den Bierdosen, waren die Regale gefüllt mit allerlei eingeschweissten Keksen und Crackers und einigem mehr. Mit den Bier trinkenden Männern vor dem Laden kamen wir bald ins Gespräch. Auf unsere Frage bezüglich der Anzahl Touristen auf der Insel meinten sie, dass etwa 3-4 westliche Touristen pro Woche auf die Insel kämen. Bald würde sich dies aber wohl ändern. Es werde nämlich ein Hotel auf der anderen Inselseite gebaut. Nun war uns auch klar, wofür die Strasse so breit werden musste.</p>
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		<title>Busfahrt nach Halong City und weiter nach Bai Tu Long Bay</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Apr 2019 16:24:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vietnam]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/04/20/busfahrt-nach-bai-tu-long-bay-via-halong-city/">Busfahrt nach Halong City und weiter nach Bai Tu Long Bay</a> erschien zuerst auf <a href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
<p>Die Busstation &#160;Bến Xe Khách Lương Yên gibt es nicht mehr. Dort steht nun ein Hotel. Aber alle schön der &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/04/20/busfahrt-nach-bai-tu-long-bay-via-halong-city/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Busfahrt nach Halong City und weiter nach Bai Tu Long Bay</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/04/20/busfahrt-nach-bai-tu-long-bay-via-halong-city/">Busfahrt nach Halong City und weiter nach Bai Tu Long Bay</a> erschien zuerst auf <a href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/04/20/busfahrt-nach-bai-tu-long-bay-via-halong-city/">Busfahrt nach Halong City und weiter nach Bai Tu Long Bay</a> erschien zuerst auf <a href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
<div class="ttr_start"></div>
<p>Die Busstation &nbsp;<em>Bến Xe Khách Lương Yên</em> gibt es nicht mehr. Dort steht nun ein Hotel. Aber alle schön der Reihe nach. Uns wurde dieser Name genannt, als wir fragten von wo die Busse nach Halong City und weiter nach Bai Tu Long Bay fahren würden. Als wir auf Google Maps danach suchten, fanden wir ein Hotel. Der richtige Ort heisst&nbsp;<strong>Bến Xe Khách&nbsp;Mỹ Đình</strong>. Hier gibts Tickets für eine Busfahrt nach Halong City und Bai Tu Long Bay zu kaufen. Wir wollten nämlich von der Bai Tu Long Bay nach <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/04/28/coto/">Coto</a> fahren.</p>



<figure class="wp-block-image size-full is-resized is-style-default"><img decoding="async" width="625" height="469" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/ben-xe-my-dinh-o-dau-edited.jpg" alt="" class="wp-image-17070" style="aspect-ratio:1;width:840px;height:auto" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/ben-xe-my-dinh-o-dau-edited.jpg 625w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/ben-xe-my-dinh-o-dau-edited-300x225.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/ben-xe-my-dinh-o-dau-edited-205x155.jpg 205w" sizes="(max-width: 625px) 100vw, 625px" /><figcaption class="wp-element-caption">Bild von <a href="https://blog.vexere.com/ben-xe-my-dinh/">www.bblox.vexere.com</a>: Eingang der Busstation Bến Xe Khách Mỹ Đình in Hanoi</figcaption></figure>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Zwei Taxi zur Busstation&nbsp;</strong> Bến Xe Khách&nbsp;Mỹ Đình</h4>



<p>Wir haben uns mit dem ersten Taxi Fahrer nicht richtig verstanden. Er brachte uns zu einem Hotel. Doch da war keine Busstation. Erst dann realisierten wir, was er wohl meinte mit Ôtel. Wir fragten die Wächter beim Hotel. Dann bestellten wir uns ein zweites Taxi zur Busstation. Der Wächter erklärte dem Fahrer was wir suchten. An der Busstatio&nbsp; Bến Xe Khách&nbsp;Mỹ ĐìnhTaxi kauften wir uns die Tickets für die Busfahrt nach Halong City und Bai Tu Long Bay. </p>



<h4 class="wp-block-heading">Bus ab Halong City nach Van Don bzw. Cai Roig</h4>



<p>In Halong City muss man auf einen <a href="https://busmediavn.com/lo-trinh-cac-tuyen-xe-bus-tai-quang-ninh-5448.html">Lokalbus nach Van Don</a> umsteigen. Was auf Maps.me mit Cai Roig bezeichnet ist, lässt sich mit dem Bus unter der Anschrift Van Don erreichen. In Van Don ausgestiegen, waren wir noch nicht ganz am Ziel. Wir wollten nämlich an den Hafen der Bai Tu Long Bucht. Der Hafen liegt etwas abseits der Hauptstrasse. Es bietet sich an für die letzen Kilometer ein Taxi oder ein Motorradtaxi zu nehmen.</p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" src="https://busmediavn.com/wp-content/uploads/2017/11/quang-cao-xe-bus-quang-ninh.jpg" alt="Dieser Bus nimmt dich auf die Busfahrt nach Halong City und Bai Tu Long Bay."/><figcaption class="wp-element-caption">Bild: <a href="https://busmediavn.com/lo-trinh-cac-tuyen-xe-bus-tai-quang-ninh-5448.html">busmediavn.com</a>: Lokalbus nach Van Don bzw. Cai Roig, in der Bai Tu Long Bucht</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Ein Standardzimmer ohne Fenster erwischt</h2>



<p>Im Hotel in Cai Roig bzw. Van Don hatten wir wieder mal ein Standardzimmer gebucht. Dieses hatte leider auch hier kein Fenster. Da es im Zimmer nicht nach Schimmel roch, war uns dies aber egal. Zimmer ohne Fenster haben den Vorteil, dass sie, abgesehen von den Zimmernachbar-Geräuschen, immerhin vom Verkehrslärm verschont sind.</p>
<div class="ttr_end"></div><p>Der Beitrag <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/04/20/busfahrt-nach-bai-tu-long-bay-via-halong-city/">Busfahrt nach Halong City und weiter nach Bai Tu Long Bay</a> erschien zuerst auf <a href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
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