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	<title>unberührte Insel Archive - slow travel to asia.ch</title>
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	<description>langsam und achtsam nach Südost-Asien und zurück</description>
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	<title>unberührte Insel Archive - slow travel to asia.ch</title>
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		<title>Campen um Berlin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 May 2021 17:30:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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<p>Falls du inspirierende Orte zum&#160;Campen&#160;um Berlin suchst, dann findest du hier eine Sammlung von Plätzen&#160;sowie&#160;Tipps zur Anreise und zum Auffinden &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2021/05/20/campen-um-berlin/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Campen um Berlin</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<div class="ttr_start"></div>
<p><strong>Falls du inspirierende Orte zum&nbsp;Campen&nbsp;um Berlin suchst, dann findest du hier eine Sammlung von Plätzen&nbsp;sowie&nbsp;Tipps zur Anreise und zum Auffinden von weiteren&nbsp;schönen Orten.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Bussen für wildes campen</strong> um Berlin</h2>



<p>Als erstes sollte man wissen, dass in Deutschland “wild”&nbsp;campen&nbsp;leider generell verboten ist.&nbsp;Wer es trotzdem tut,&nbsp;muss mit saftigen Bussen rechnen.&nbsp;Eine Orientierung zu den Bussgeldern gibt diese <a href="https://www.bussgeld-info.de/wild-campen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Seite</a>.&nbsp;Es empfiehlt  sich also, einen offiziellen Campingplatz zu suchen.&nbsp;Plätze&nbsp;zum Campen&nbsp;um Berlin&nbsp;findet man am&nbsp;besten&nbsp;unter dem Stichwort&nbsp;“Campingplätze in Brandenburg”. Möchte man ein bisschen weiter nördlich gehen, sucht man nach “Campingplätze in Mecklenburg-Vorpommern”. Die schönsten&nbsp;Plätze findet man unter&nbsp;der Bezeichnung&nbsp;“Naturcampingplatz”.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Anreise zum Camping mit den «Öffi» und Rad</strong></h2>



<p>Die meisten Campingplätze sind ohne weiteres&nbsp;mit einer Kombination von Bahn und Fahrrad erreichbar. Allerdings muss man an Tagen, an denen viele Leute unterwegs sind etwas mehr Zeit einplanen. Da es&nbsp;leider&nbsp;oft zu wenig Fahrradstellplätze in den Bahnen&nbsp;gibt,  ist es nicht immer möglich das Fahrrad mit in die Bahn zu bekommen. Daher muss manchmal&nbsp;eine&nbsp;Gruppe draussen bleiben und auf die nächste Bahn warten.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Anreise aus Berlin</strong></h3>



<p>Wer aus Berlin anreist, fährt am besten mit dem Rad zu einer nahegelegenen Berliner S-Bahn-Station.&nbsp;Damit geht’s dann schnell&nbsp;in die gewünschte Richtung&nbsp;zum gewünschten Bahnhof.&nbsp;Achtung, nicht vergessen&nbsp;einen Anschlussausweis für den C Bereich und eine Fahrradfahrkarte zu kaufen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Mein erster Tipp zum Campen um Berlin ist der Springsee</strong></h2>



<p>Der Springsee liegt im&nbsp;Südosten von Berlin.&nbsp;An&nbsp;die Ufer grenzt auf einer Seite ein Naturschutzgebiet, auf der anderen Seite ein Militärgebiet.&nbsp;Der&nbsp;Campingplatz&nbsp;Springsee&nbsp;ist kinderfreundlich.&nbsp;Am Springsee&nbsp;kann man&nbsp;baden, um den See&nbsp;wandern,&nbsp;Fahrrad fahren&nbsp;oder&nbsp;Tiere&nbsp;beobachten.&nbsp;Am See&nbsp;gibt es&nbsp;sogar&nbsp;einen&nbsp;kleinen&nbsp;separaten&nbsp;Hundestrand. Der&nbsp;Campingplatz&nbsp;ist im Wald.&nbsp;Er&nbsp;ist&nbsp;daher&nbsp;sehr&nbsp;idyllisch&nbsp;und im Sommer etwas kühler.&nbsp;Am Wochenende und&nbsp;an&nbsp;Ferientagen&nbsp;ist er aber sehr voll. Dann eignet er sich weniger, um seine Ruhe zu haben.&nbsp;Man muss dann allerdings nur ein wenig am Ufer entlangspazieren, um an weniger belebte Orte zu kommen.&nbsp;Unter der Woche ist&nbsp;der Campingplatz jedoch super gemütlich!&nbsp;Er hat nebst Zeltplätzen auch Stellplätze für Wohnmobile.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Essen auf dem Campingplatz Springsee</strong></h3>



<p>Für die Verpflegung kann man auf dem Campingplatz&nbsp;in einem&nbsp;lokalen&nbsp;Laden&nbsp;einkaufen.&nbsp;Wer keine eigene Kochmöglichkeit&nbsp;mitbringt, kann die&nbsp;Kochplatten&nbsp;des Campingplatzes nutzen.&nbsp;Dazu einfach am Empfang nachfragen.&nbsp;Zudem gibt es auch&nbsp;ein&nbsp;Restaurant.&nbsp;Dieses ist&nbsp;unabhängig vom&nbsp;Betreiber des&nbsp;Campingplatzes. Das Menu&nbsp;des Restaurants&nbsp;ist relativ&nbsp;deftig und&nbsp;fleischlastig. Mit Menschen, die sich vegan oder vegetarisch ernähren, verhält sich das Küchen- und Servicepersonal&nbsp;jedoch freundlich&nbsp;flexibel&nbsp;bei der Bestellung.&nbsp;Die Speisen&nbsp;liegen preislich&nbsp;im normalen Bereich.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Vorschlag zur Hin- und Rückfahrt von Berlin zum Springsee</strong></h3>



<p>Auf der Hinfahrt kannst du zum Beispiel mit der Bahn bis «Königswusterhausen» fahren. Von dort ist es mit dem Fahrrad&nbsp;am einfachsten über Storkow zu fahren.&nbsp;Die Storkow Mark ist ein schöner Ort.&nbsp;Wer es sehr gemütlich will, kann dort einen Stopp&nbsp;für die Nacht&nbsp;einlegen. Aber man&nbsp;schafft&nbsp;es von Königswusterhausen auch&nbsp;gut&nbsp;in einem Tag zum Zeltplatz beim Springsee.&nbsp;</p>



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<p><em>Fotos Storkow Mark von Annemarie, Lizenz: &nbsp;cc by sa</em></p>



<p>Auf dem Rückweg&nbsp;kann man vom Springsee&nbsp;bis&nbsp;nach&nbsp;Rahnsdorf&nbsp;fahren und dort&nbsp;auf die Bahn umsteigen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Mein zweiter Tipp zum Campen um Berlin ist der Liepnitzsee</strong></h2>



<p>Der Liepnitzsee liegt im Norden von Berlin.&nbsp;Der See ist von&nbsp;idyllischem&nbsp;Wald und alten Hütten umgeben.&nbsp;Dieser See verfügt über eine Insel&nbsp;(<em>Grosser Werder</em>),&nbsp;welche per Fähre oder&nbsp;schwimmend&nbsp;erreichbar ist.&nbsp;Auf der Insel im Liepnitzsee kannst du Campen. Der Liepnitzsee Campingplatz befindet sich am westlichen Ufer des grossen&nbsp;Werder. Um deine Camping Ausrüstung trocken auf die Insel zu bringen, empfiehlt es sich die Fähre zu benutzen. Falls du noch einen anderen See sehen möchtest, kannst du einen&nbsp;Abstecher zum Regenbogensee machen. Im folgenden ein paar Eindrücke vom Regebogensee.</p>



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<p><em>Fotos Regenbogensee von Annemarie, Lizenz: &nbsp;cc by sa</em></p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Tipp zur Hin- und Rückfahrt per Fahrrad aus Berlin</strong></h3>



<p>Auf der Hinfahrt kannst du&nbsp;mit dem Rad zum Beispiel&nbsp;am Bahnhof&nbsp;Wollankstrasse starten.&nbsp;Von hier sind es etwa zwei Stunden Anfahrt zum Liepnitzsee. Du&nbsp;kommst beim Kinderbauernhof Pinkepanke vorbei. Vielleicht machst du hier einen Halt. Du fährst dann durch den Bürgerpark Pankow entlang des&nbsp;Flusses Panke. Weiter geht’s durch das Villaquartier. Hier lebten zu DDR Zeiten viele wichtige Menschen. Nimm zum Beispiel die Parkstrasse bis zum Schlosspark Pankow.&nbsp;</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Halt beim Schloss im Schlosspark&nbsp;Pankow</strong></h4>



<p>Fahre&nbsp;bis zum Ende des Schlossparks&nbsp;rechts&nbsp;am Schloss vorbei.&nbsp;Wobei auch das Schloss einen Halt wert wäre.&nbsp;Es war auch eine DDR Residenz.&nbsp;Dort&nbsp;gibt es in der Sommersaison&nbsp;auch einen kleinen Kiosk mit Suppen, Kaffee, Kuchen und Eis.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Weiter zum Bahnhof Buch</strong></h4>



<p>Am Ende des Schlossparks fährst du in der Schlossallee weiter. Sobald du die Pasewalker Strasse querst, siehst du ein Radwegschild, welches dich auf den Pankeradweg führt.&nbsp;Quere die Autobahn beim Hebammensteig und fahre dann links bis du zurück zur Panke kommst. Später erreichst du das Naturschutzgebiet Karower Teiche. Dort grasen Kühe und die Natur ist einen&nbsp;kleinen&nbsp;Umweg wert. Fahre dann auf dem Pankeradweg weiter. Dieser heisst später «am Sportplatz» und führt auf deiner linken Seite am Noorlinsee vorbei. Dann erreichst du den S-Bahn Bahnhof&nbsp;«Buch».&nbsp;Hier könntest du natürlich auch starten.&nbsp;Dort biegst du links in die Wiltbergstrasse und folgst&nbsp;den Schildern in Richtung Gorinsee für eine Weile. Es geht durch den Wald&nbsp;auf einem Kunstpfad «Steine ohne Grenzen». Du fährst später durch Hobichtsfelde und Schönow. Bald erreichst du&nbsp;dann&nbsp;den Liepnitzsee.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Essen a</strong><strong>m</strong><strong>&nbsp;</strong><strong>Liepnitzsee</strong></h3>



<p>Beim Bahnhof Karow, welcher etwa 90 Fahrrad-Minuten  vom See entfernt ist, gibt es ein paar Läden. Es ist besser sich schon hier mit dem Nötigen einzudecken.&nbsp;Im Sommer ist der See ein sehr beliebtes Ausflugsziel, so dass an Feiertagen und Wochenenden Privatsphäre eher schwierig wird. Am See kann man Boote mieten. Es gibt auch einen Privatstrand. Der Zutritt kostet dort 3 Euro. Man findet aber auch sonst schattige Strandplätze unter den vielen Bäumen. Das Baden im See ist nah am Strand sogar im Schatten der Bäume möglich. Wer zur Insel schwimmen will, sollte ein geübter Schwimmer sein.&nbsp;Die Distanz zur Insel ist zwischen 150 und 400 Metern. Je nachdem wo man los schwimmt.&nbsp;Manchmal&nbsp;verkehren&nbsp;auf dem See&nbsp;auch vereinzelte&nbsp;Ruderboote.&nbsp;Diese und Tretboote können am See beim offiziellen Strand gemietet werden.</p>



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<p><em>Fotos Liepnitzsee</em> <em>von Annemarie, Lizenz: &nbsp;cc by sa</em></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Weitere Ausflugsziele in Brandenburg</strong></h2>



<p>Ich hoffe, du hast eine gute Zeit beim Campen um Berlin. Falls du weitere Inspiration suchst, hab ich für dich diese Liste mit weiteren Ausflugszielen zusammengestellt. Falls du mehr Infos dazu hast, darfst du gerne unten kommentieren.</p>



 [<a href="https://slowtraveltoasia.ch/2021/05/20/campen-um-berlin/">See image gallery at slowtraveltoasia.ch</a>] 



<p><em>Fotos Nonnenflies von Annemarie, Lizenz: &nbsp;cc by sa</em></p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Campen um Berlin in Podsdam</strong></h3>



<p>Eine&nbsp;weitere Möglichkeit ist&nbsp;der&nbsp;<a href="http://www.campingpark-sanssouci-potsdam.com" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Campingpark Sanssouci Gaisberg</a>&nbsp;in Potsdam.&nbsp;Der Platz ist viel besser als die zugehörige&nbsp;Webseite. Wunderbar ruhig im Wald gelegen, eigener Sandstrand, viel Platz.&nbsp;Für Familien ganz toll.&nbsp;Allerdings&nbsp;ist er&nbsp;etwas abgelegen,&nbsp;jedoch mit kostenlosem Shuttle-Service zur ÖPNV. Potsdam ist&nbsp;eine&nbsp;eigene Reise wert. Für Berlinbesuche ist der RE ab Potsdam HBF zu empfehlen.&nbsp;Die Fahrt dauert so&nbsp;20&nbsp;Minuten&nbsp;bis&nbsp;zur&nbsp;Stadtmitte&nbsp;von&nbsp;Berlin.&nbsp;</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Campingplatz in Berlin</strong></h3>



<p>Man kann nicht nur um Berlin campieren. Auch in Berlin selbst gibt es Campingplätze. Meine Empfehlung ist derjenige&nbsp;bei Gatow, Kladower Damm. Dieser ist sehr schön&nbsp;und hat dank einer&nbsp;Bushaltestelle&nbsp;eine&nbsp;direkte Anbindung an die Innenstadt.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Selber neue schöne Orte und Anfahrtswege finden</strong></h2>



<p>Zum Suchen von Fahrradwegen empfiehlt sich die App Bike Citizens. Dort kann man auch Brandenburg abfragen. Bike Citizen sucht wirklich schöne Wege heraus. Insbesondere solche die man über Google Maps oder&nbsp;<a href="http://maps.me/">maps.me</a>&nbsp;nicht findet. Einziger Nachteil, die App Bike Citizens verbraucht sehr viel Strom. Vergiss also deine&nbsp;Reserve Batterie (Powerbank)&nbsp;nicht. Oder setze dir vorher die wichtigsten Orientierungspunkte auf <a href="http://maps.me/">maps.me</a>.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Selber schöne Wanderungen finden</strong></h3>



<p>Zum Wandern empfiehlt sich&nbsp;<a href="http://maps.me/">maps.me</a>. Da sieht man alle kleinen Wege. Am besten zuhause im Wifi die Karte bereits aufs Telefon laden. Insbesondere, da in Brandenburg der Empfang für Telefonie und mobiles Internet extrem schlecht ist. Es empfiehlt sich auch genügend Bargeld mitzunehmen. Denn man kann oft nicht mit Karte bezahlen. Und der nächste Bankomat ist meistens nicht gleich um die Ecke.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Liste weitere&nbsp;</strong><strong>Ausflugsziele</strong></h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Nonnenfließ</li>



<li>das Stobbertal im Naturpark Märkische Schweiz</li>



<li>Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin</li>



<li>Tegeler Fliess</li>



<li>UNESCO Weltnaturerbe Buchenwald Grumsin</li>



<li>Elb-Sandstein-Gebirge: z. B. der Zeltplatz Ostrauer Mühle: Die Anfahrt ist von Berlin etwa 3 Stunden. Dafür ist man dann in einer wunderbaren Umgebung zum Wandern.</li>



<li>Rheinsberger Rhin: Hier empfiehlt es sich zu paddeln, das ist märchenhaft! (Leider immer öfter recht voll, auch mit &#8222;Junggesellinnenabschieden&#8220;.)</li>



<li>die <a href="https://slowtraveltoasia.ch/tag/see/">Seen</a> und Flüsse rund um Lychen: auch wunderbar zum Paddeln.</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Danksagung</strong></h2>



<p>Die Ausflug- und Anfahrtsbeschreibungen sowie die wunderbaren Fotos hat mir freundlicherweise Annemarie zur Verfügung gestellt. Die Bilder wurden von ihr mit der creative Commons Lizenz&nbsp;<strong>cc by sa&nbsp;</strong>zur Weiterverwendung freigegeben. Die Fotos wurden mit einer Mobiltelefon Kamera erstellt.</p>
<div class="ttr_end"></div><p>Der Beitrag <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2021/05/20/campen-um-berlin/">Campen um Berlin</a> erschien zuerst auf <a href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
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		<item>
		<title>Nach Tra Ban von Cai Rong bzw. Van Don</title>
		<link>https://slowtraveltoasia.ch/2019/04/21/nach-tra-ban-von-cai-rong-bzw-van-don/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Apr 2019 15:26:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vietnam]]></category>
		<category><![CDATA[Baden]]></category>
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<p>Die kleine Hafenstadt Van Don hat viele Hotels und Restaurants. Jedoch scheinen viele von aussen etwas heruntergekommen. Ansonsten herrscht im &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/04/21/nach-tra-ban-von-cai-rong-bzw-van-don/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Nach Tra Ban von Cai Rong bzw. Van Don</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<p>Die kleine Hafenstadt Van Don hat viele Hotels und Restaurants. Jedoch scheinen viele von aussen etwas heruntergekommen. Ansonsten herrscht im Hafen reges Treiben von Fischereibetrieben und Zwischenhändlern. Diese füllen am Hafen ihre Ware in Styroporbehälter mit Crushed-Eis ab und verladen diese auf Lastwagen und in Minivans. Am zweiten Steg des Hafens fahren die Schnellbote zu einigen der Inseln vor dem Festland ab. Noch etwas weiter liegen ganz kleine Ruderboote am Peer. Sitzt man dort eine Weile, kann man beobachten, wie Menschen damit zu einem schwimmenden Dorf fahren. Dieses schwimmt vor dem Hafen Cai Rongs.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Wanderausflug auf eine „unberührte“ Insel Tra Ban</h4>



<p>Gemäss einem Reiseblog soll es auf der Insel Tra Ban noch nichts geben ausser einige Fischerfamilien. Darum soll es dort sehr schön zum Wandern sein. Ein Boot fährt am Morgen hin und am Nachmittag zurück. Es bleiben somit etwa fünf Stunden, um die Insel zu erkunden.</p>



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<h4 class="wp-block-heading">Finde den richtigen Ticketschalter</h4>



<p>Es war nicht leicht, das Ticket für die Insel zu bekommen. Zuerst mussten wir lernen, dass die Ticketverkäuferinnen nur das verkaufen, was sie selber anbieten. Was andere verkaufen existiert für sie nicht. Letztendlich halfen sie uns einfach nicht weiter. Es war ein Passant am Steg, der uns versicherte, dass es die Bootsverbindung, die wir suchten tatsächlich gibt. Er führte uns zum richtigen Ticketschalter mit den richtigen Ticketverkäuferinnen. </p>



<h4 class="wp-block-heading">Eine Baustelle am Inselsteg in Tra Ban</h4>



<p>Angekommen auf der Insel, sahen wir bereits die Vorboten des dortigen künftigen Tourismusbooms. Eine kleine Mannschaft mit Kran hatte den Anlegesteg in eine Baustelle verwandelt und war gerade daran, diesen mit Betonverbundsteinen zu befestigen. Am Ende des Peers waren einige Häuser. Wir schlugen den staubigen Weg nach links ein, um zum einzigen Dorf der Insel zu gelangen. Auf dem Weg zum Dorf bemerkten wir, dass die Strasse gerade erst verbreitert worden war. Unterwegs mussten wir immer wieder zirkulierenden Lastwagen ausweichen. Offenbar war irgendwo auf der Insel gerade zu viel Dreck, welcher an einem anderen Ort gebraucht werden musste.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Ein Bier im Biergarten</h4>



<p>Nach einer Weile verliessen wir den Wald und neben der Strasse erstreckten sich Reisfelder und einige Häuser. Fast am Ende der Strassenrandsiedlung war an einer Mauer ein Plakat mit der Aufschrift Bia. In der Hoffnung auf ein kühles Bier, traten wir in den vermeintlichen Biergarten. Ein Mann im Rentneralter war gerade daran aus zwei Brettern und drei Pflöcken etwas zusammen zu nageln. Im Hof standen wenige Plastikstühle und ein Tisch. Auf dem einen Plastikstuhl sass eine ältere Frau und guckte dem Mann zu. Nun sahen sie uns erstaunt an. Wir deuteten auf das Bia Plakat. Darauf holte der Mann einen Karton Bierflaschen und kramte einige heraus. Leider waren diese nicht gekühlt. Am warmen Bier nippend, schauten wir nun auch dem Mann zu. Er nagelte fleissig weiter. Dann machte er sich daran ein Brett in zwei Stücke zu schlagen. Statt einer Säge nutzte der dazu ein Messer, ähnlich einer Machete, welches er geschickt immer an der gleichen Stelle an den Brettrand schlug. Wir stellten uns vor, wie wir das Brett mit einer Stichsäge innerhalb von 2 Sekunden durchgeschnitten hätten. Mit einigen Schweissperlen auf seiner Stirn, war es auch mit der Machete geschafft. Nun war das Bier leer.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Etwas Lärm für eine breitere Strasse</h4>



<figure class="wp-block-image"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/18_Bai-Tu-Long-Bay/IMG_8996-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-3584" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/18_Bai-Tu-Long-Bay/IMG_8996-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/18_Bai-Tu-Long-Bay/IMG_8996-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/18_Bai-Tu-Long-Bay/IMG_8996-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Baumaschinen verschieben Erdreich für den Bau einer breiten Strasse auf der Insel Tra Ban.</figcaption></figure>



<p>Wir bezahlten das Bier und folgten weiter der Strasse. Wir kamen an einigen kleinen Häusern vorbei und dann ging es wieder bergauf. Wenige Kurven später standen wir vor einem Bagger, zwei Lastwagen und einer Walze. Diese waren gerade daran, die Strasse zu verbreitern. Hier war es nicht mehr so idyllisch, wie wir uns die unberührte Insel vorgestellt hatten. Wir machten uns auf den Rückweg.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Chips, Eistee und ein Eis</h4>



<p>Als wir nun das zweite Mal durch das Dorf liefen, folgten uns immer wieder einige Kinder und riefen: Hello. Gegenüber der zweiten Sägerei sassen einige Frauen auf Plastikstühlen. Hinter ihnen waren verpackte Waren aufgetürmt. Neugierig grüssten sie uns und wir sie. Dann zeigten sie uns ihr Angebot. Gesundes war nichts auszumachen. Unsere Wahl fiel auf Chips, Eistee und Eis. Nun boten sie auch uns einen Plastikstuhl an. Jetzt sassen wir im Laden im Kreis und erzählten mit dem Übersetzer App woher wir kommen, wie wir heissen. Die Kinder wollten mit uns baden kommen. Doch dann liefen wir doch alleine weiter. Es war ihnen zu weit weg. </p>



<h4 class="wp-block-heading">Karaoke singen</h4>



<p>Nun hielten wir im Dorf noch nach einem Restaurant Ausschau. Beim ersten, das wir fanden, wollten wir die gerade schlafenden Besitzer nicht aufwecken. An jedem Gartentor bellten uns Hunde an. Dann hörten wir den Klang eines Karaoke Lautsprechers. Hier wagten wir uns hinein. Auf einem gedeckten Aussenplatz sassen zwei alte Frauen. Die dritte Frau war etwas jünger und am Smartphone beschäftigt. Eine der alten Frauen war  gerade am Singen, was auf dem Bildschirm rot aufleuchtete.</p>



<p><strong>An welchen Orten hast du schon Karaoke gesungen? Schreibe gerne unten einen Kommentar.</strong></p>



<h4 class="wp-block-heading">Nudeln, ein Ei und etwas Bierdosen</h4>



<p>Eine Menukarte konnte uns die jüngere Frau nicht geben. Denn es gab nur eine verfügbare Speise. Fertignudeln und ein Ei. Während die frisch aufgegossenen Nudeln noch weich wurden, sang die andere Frau fleissig weiter und gab dann Dominique das Mikrofon. Später stand sie auf und tanzte mit Tama zu einigen Liedern. Als der Karaoke Lautsprecher weggestellt worden war, fuhren vier Männer mit ihren Motorrädern in den Innenhof. Als erstes erhielten diese einen 2 Liter Plastikkrug Bier und ein paar Becher. Einer wurde auch für Dominique mit Bier gefüllt und so stiessen wir mit einem kühlen Becher Bier auf unser Zusammentreffen an.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Schwimmen in Bucht mit Blick auf Fischzucht</h4>



<p>Auf halbem Weg zum Inselhafen, wagten wir uns von der verbreiterten Strasse ab zu gehen.  Wir rutschten den noch unbewachsenen Dreckhang hinunter bis zu den Bäumen, welche der Strasse nicht weichen mussten. 10 Meter weiter unten war eine kleine Bucht. Als wir da ankamen, verkrochen sich die Krebse in ihre Löcher im Dreck. Das <a href="http://slowtraveltoasia.ch/tag/schwimmen">Schwimmen</a> war eine angenehme Erfrischung. Diese kam unseren vom Wandern verschwitzten Körpern gerade recht. Am anderen Ende der Bucht konnte man die vielen weissen Sagex-Bojen sehen, welche scheinbar für die Fischzucht genutzt werden. Die erodierten Styroporkörner waren am ganzen Strand bereits unter den Sand gemischt oder schwammen noch auf dem Wasser.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Warten auf die Rückfahrt</h4>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/18_Bai-Tu-Long-Bay/IMG_9029-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-3588" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/18_Bai-Tu-Long-Bay/IMG_9029-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/18_Bai-Tu-Long-Bay/IMG_9029-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/18_Bai-Tu-Long-Bay/IMG_9029-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Im Hafen auf Tra Ban stehen einige PVC-Rohre bereit.</figcaption></figure>



<p>Um die Rückfahrt sicher nicht zu verpassen, hatten wir die Zeit grosszügig kalkuliert. Zurück beim Inselhafen entdeckten wir erst jetzt, dass in einem der Häuser ein kleiner Krämerladen war. Nebst den Bierdosen, waren die Regale gefüllt mit allerlei eingeschweissten Keksen und Crackers und einigem mehr. Mit den Bier trinkenden Männern vor dem Laden kamen wir bald ins Gespräch. Auf unsere Frage bezüglich der Anzahl Touristen auf der Insel meinten sie, dass etwa 3-4 westliche Touristen pro Woche auf die Insel kämen. Bald würde sich dies aber wohl ändern. Es werde nämlich ein Hotel auf der anderen Inselseite gebaut. Nun war uns auch klar, wofür die Strasse so breit werden musste.</p>
<div class="ttr_end"></div><p>Der Beitrag <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/04/21/nach-tra-ban-von-cai-rong-bzw-van-don/">Nach Tra Ban von Cai Rong bzw. Van Don</a> erschien zuerst auf <a href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
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