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	<title>Streetfood Archive - slow travel to asia.ch</title>
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	<description>langsam und achtsam nach Südost-Asien und zurück</description>
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	<title>Streetfood Archive - slow travel to asia.ch</title>
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		<title>Mandaley</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2020 22:38:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Myanmar]]></category>
		<category><![CDATA[3-Tages Pass]]></category>
		<category><![CDATA[Dreitagespass]]></category>
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<p>Der Bus nach Mandaley fuhr um 12:30 in Tamu los. Zwischendurch hielt er an für Pausen mitten im Nichts zum &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2020/03/10/mandaley/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Mandaley</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<div class="ttr_start"></div>
<p>Der Bus nach Mandaley fuhr um 12:30  in <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2020/03/08/tamu-willkommen-in-myanmar/">Tamu</a> los. Zwischendurch hielt er an für Pausen mitten im Nichts zum Pinkeln am Strassenrand. Gegen 15:30 hielten wir für eine Stunden an der Busstation von Kalemyo. Dort kauften wir einige grüne Mangos und andere Snacks. Um 19:00 Uhr hilten wir für ein Abendessen. Wir assen mit zwei Geschäftsmännern am gleichen Tisch. Um 01:00 gabs einen Toilettenhalt mit Toilette. </p>



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<p>Um 03:00 Uhr kamen wir zwei Stunden früher als erwartet in Mandaley an.<br>Als wir in Mandalay ankamen, waren bald alle Sitze im Wartesaal des Busunternehmens besetzt. Hinter den Sitzen sahen wir jedoch zwei Netzzelte. Darin schliefen je zwei Personen. Kurzentschlossen stellten wir ebenfalls unser Zelt auf und legten uns für den Rest der Nacht&nbsp;in unser Zelt. So konnten wir sechs Stunden ausschlafen.&nbsp;<em>(Nachtrag: dies sollte die einzige Nacht im Zelt in Myanmar bleiben.)</em></p>



<h4>In Mandalay in der Busstation campiert</h4>



<p>Wir sind am Morgen in unserem Zelt in der Busstation in Mandaley aufgewacht. Trotz vielen frühzeitigen Anfragen hatten wir bis jetzt nur negative oder unverbindliche Antworten auf Couchsurfing erhalten. Wir suchten nun nach Hostels, bemerkten jedoch bald, dass wir für zwei Personen mehr zu bezahlen hätten, als für ein Hotelzimmer. Bevor wir zu den ausgewählten Hotels fahren würden, wollten wir unser Glück bei den Sikhs versuchen. Wir fuhren mit einem Grab-Tucktuck-Taxi zum Tempel. Der Sikh Tempel von Mandalay schien ausgestorben. Erst nach etwa einer halben Stunde bemerkte eine Frau, dass wir es uns im Schatten von einem Baum beim Eingang des einen Tempelgebäudes bequem gemacht hatten. Kurz darauf kam ein junger Mann auf uns zu. Er war ein Student des Sikhismus und sprach gut englisch.</p>



<p><strong>An welchen ungewöhnlichen Orten hast du schon mal gezeltet? Schreibe gerne unten einen Kommentar.</strong></p>



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<h4>Sikh Temple in Myanmar nehmen keine Gäste auf</h4>



<p>Er erzählte uns, dass in Myanmar die Sikh Tempel keine Gäste aufnehmen können. Denn sie hätten keine Lizenz des Hotel- und Tourismus Ministeriums dafür. Langar, also die typische Volksküche im Sikh Tempel würden sie hier nur sonntags betreiben. Er zeigte uns den leeren Tempel und erklärte uns die einzelnen Musikinstrumente. Darauf bestellten wir uns ein Tucktuck zum ET Hotel (12$ kostet die Nacht dort in einem Zimmer mit Ventilator). Am Abend bummelten wir durch die Strassen in der Nähe des Hotels. Wir entdeckten ein Chinarestaurant und einige weitere Geschäfte, sowie eine Moschee. Diese lag etwas versteckt in einem Hinterhof. Wir fanden sie nur, da sie auf unserer Karte verzeichnet war. Soodeh war gespannt wie eine Moschee in Myanmar aussehen würde. Nach einer Weile kam jemand raus und sprach mit uns. Er war interessiert daran, woher wir kamen. Dann zeigte er uns die Moschee. Ja, ausnahmsweise dürfe auch Soodeh als Frau hineinkommen. Normalerweise jedoch, kämen hier nur Männer hinein.</p>



<h4>Besuch der Pagode</h4>



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<p>Den ersten Tag in Mandalay verbrachten wir mit einem Spaziergang zu einer Pagode. Unterwegs sahen wir einen Reis Laden, einen Einweg-Verpackungsladen und einen Stand an dem Grillen frittiert wurden.</p>



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<p>Am Mittag assen wir feine Nudeln in einem kleinen Restaurant an einer lärmigen Strasse. Später kamen wir am Markt vorbei. Hier war es sehr spannend dem Treiben zuzuschauen. </p>



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<p>Am späteren Nachmittag schliesslich, fragten wir uns bei den Einheimischen solange durch, bis uns verraten wurde, welcher Bus uns in die Nähe der Ubein Brücke bringen würde. An der Strasse sollten wir den Bus Nummer 8, also&nbsp;၈&nbsp;nach Süden nehmen. </p>



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<p>Die Stadtbusse sind nicht eigentliche Busse, sondern Kleinlastwagen, mit Bänken auf der Ladefläche. Wir blieben bei der sehenswerten Holzbrücke bis zum Sonnenuntergang. </p>



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<p>Den nächsten Tag verbrachten wir ganz gemütlich mit dem Testen von einigen Streetfood-Restaurants und dem Erkunden der etwas weiteren Umgebung des Hotels. Am Tag darauf besuchte Soodeh den Königspalast. Der Eintritt dafür kann nicht als Einzel-Eintritt gekauft werden. Es wird ein Dreitagespass für 10 Sehenswürdigkeiten verkauft. Egal ob man diese besuchen will oder nicht.</p>



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<p>Am Abend kauften wir uns ein Schiffticket nach Bagan und genossen das warme Wetter bei einem Bier.</p>
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		<title>Unterwegs in Tehran</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Dec 2019 12:14:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Iran]]></category>
		<category><![CDATA[E-Visum]]></category>
		<category><![CDATA[Einkaufsviertel]]></category>
		<category><![CDATA[Filmabend]]></category>
		<category><![CDATA[Geldwechselstube]]></category>
		<category><![CDATA[Streetfood]]></category>
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<p>Antrag für Indien Visum läuft über eine Agentur Heute wollten wir uns in Tehran um das Indien-Visum kümmern. Weil das &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/12/17/unterwegs-in-tehran/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Unterwegs in Tehran</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<div class="ttr_start"></div>
<h4>Antrag für Indien Visum läuft über eine Agentur</h4>



<p>Heute wollten wir uns in Tehran um das <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2020/01/18/indien-visum/">Indien-Visum</a> kümmern. Weil das indische <a href="https://indianvisaonline.gov.in/evisa/tvoa.html">E-Visum</a> nur an den Flughäfen und an 5 Seehäfen gültig ist, mussten wir also ein Label-Visum beantragen. Der Antrag für das Indien Visum läuft über eine Agentur. Verantwortlich für das Sammeln und Weiterleiten der Antragsdokumente: Frau Moradi: +98 2191005012 (Stand Dezember 2019). Diese informierte uns, dass normalerweise nur 6-Monate Visa ausgestellt werden. Für spezielle Anfragen müssten wir direkt mit der Botschaft (Mr. Singh +98 21 88755105 &#8211; 222) reden. Dies war an diesem Tag leider nicht mehr möglich. Wir bekamen aber einen Interview-Termin für den nächsten Tag.</p>



<h4>Suche nach der richtigen Geldwechselstube</h4>



<p>Seit ich aus Tadschikistan ausgereist war, hatte ich noch etwas Somoni im Geldbeutel. Weder im Nachbarland Usbekistan noch irgendwo sonst später, fand ich eine Geldwechselstube die tadschikisches Bargeld wechseln wollte. Andere Reisende meinten, versuch es in Tehran, dort wird alles gewechselt. Im Stadtteil der Geldwechselstuben angekommen, fanden wir tatsächlich einige wenige Wechselstuben, die Währungen aus Zentralasien annahmen. Die Kurse waren jedoch hundsübel. Gerade mal die Hälfte des tatsächlichen Gegenwertes wollten sie mir für meine tadschikischen Scheine bezahlen. Seither weiss ich, am besten wird man die Landeswährung vor dem Grenzübertritt los.</p>



<h4>Ein Stadtteil für jede Art von Artikel</h4>



<p>Soodeh wollte Socken und Handschuhe stricken. Daher gingen wir weiter in den Stadtteil mit den Handarbeitartikel-Läden. Auf dem Weg dorthin kamen wir im Handwerker-Einkaufsviertel vorbei. Hier waren die Schaufenster voll mit Bohrer, Ketten, Schrauben, Schubkarren und mehr dergleichen. Das Angebot in den Handarbeitsläden war nicht weniger gross. Soodeh entschloss sich schliesslich für ein deutsches Wollfabrikat. Die Handelsembargos führen offenbar nicht dazu, dass keine ausländischen Produkte mehr im Iran erhältlich sind. Wahrscheinlich ist es aber für die Händler schwieriger an die Produkte zu kommen. Auf dem Heimweg lud mich Soodeh auf ein Sandwich mit Schafshirn ein – scheinbar eine Iranische Spezialität.</p>



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<h4>Filmabend in einem Hostel von Freunden</h4>



<p>Am Abend trafen wir uns zu einem Filmabend im Hostel Paradiso. Dieses besucht Soodeh öfters für Spielabende und Lesezirkel. Heute wurde der Film <a href="https://www.youtube.com/watch?v=rawTSQ1RKQ0">Stonehearst</a> Asylum gezeigt. Anschliessend sprach eine Psychiaterin über heutige Praxiserfahrungen in psychiatrischen Einrichtungen im Iran. Da ich leider noch kein Farsi spreche, blieb dieser Teil des Abends für mich ein Geheimnis. Ich verstand nur die Worte <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Borderline-Pers%C3%B6nlichkeitsst%C3%B6rung">Boarderline</a> und <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Schizophrenie">Schizophrenie</a>. Vor Mitternacht machten wir uns auf den Heimweg. Ein öffentliches Nachtleben gibt es in Teheran nicht und die Metro fährt in Tehran nur bis 23 Uhr. Daher bestellten wir uns per Snapp App ein Taxi. Diese App ist übrigens aufgrund der amerikanischen Sanktionen gegen den Iran nicht mehr im Appstore von Google oder Apple erhältlich. Man muss sich die App daher direkt von der Entwickler Seite runterladen.</p>



<h4>Interview auf der indischen Botschaft</h4>



<p>Nach all den online Visa -Admi- Sachen für Pakistan in den letzen Tagen wollten wir uns na diesem Tag die Stadt anschauen. Doch zuerst hatten wir ein Interview auf der indischen Botschaft. Es zeigte sich, dass die indische Botschaft in Tehran den Iranern nur ein 6 Monate single Entry Visum gibt und den Schweizern nur ein 8 Monate double Entry. Wir wollten aber ein 12 Monate multiple Entry Visum. Der Herr auf der Botschaft empfahl uns das E-Visa. Dieses sei 12 Monate gültig. Dann könnten wir einen Flug in eine Stadt nahe der Grenze nehmen und so immer noch möglichst weit über Land reisen. Wir schauten ihn verständnislos an und verabschiedeten uns freundlich. Wir beschlossen unser Glück mit dem Indien Visum in Pakistan zu versuchen. Von anderen Schweizer Reisenden wusste ich, dass dort ein Jahresvisum erhältlich ist. (<em>Nachtrag: So war es tatsächlich.</em>)</p>



<h4>Umgebung des&nbsp;Ministeriums für auswärtige Angelegenheiten</h4>



<figure class="wp-block-image size-large"><img width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-18_Tehran/IMG_2692.jpg" alt="Streetfood in Tehran" class="wp-image-9254" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-18_Tehran/IMG_2692.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-18_Tehran/IMG_2692-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-18_Tehran/IMG_2692-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-18_Tehran/IMG_2692-702x468.jpg 702w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>&nbsp;Die 30. Tir Strasse mit Ihren Streetfood Ständen, leider nicht autofrei.</figcaption></figure>



<p>Soodeh zeigte mir die Streetfood Stände in der&nbsp;30. Tir Strasse neben dem&nbsp;Iranischen Nationalmuseum bzw. beim Moallem Park. Für das Museum selbst waren wir schon etwas spät dran. Es ist so ausführlich und gross, dass man dafür mindestens vier Stunden Zeit haben sollte.&nbsp;Es zeigt die&nbsp;ganze&nbsp;Geschichte des Persischen Reichs&nbsp;bis zum heutigen Iran auf. Die angrenzende Kushk Mesri Strasse ist eine&nbsp;autofreie&nbsp;Fussgängerzone.&nbsp;Sie&nbsp;führt&nbsp;durch die Umgebung&nbsp;des Ministeriums für auswärtige Angelegenheiten. Hier irgendwo in einem Büro&nbsp;oder auf einem Server&nbsp;war mein Visumantrag so lange verschlampt worden.&nbsp;In der Umgebung der alten Bürogebäude herrschte eine karge Stille. Nur in der&nbsp;in der Nähe der Fakultät für Künste&nbsp;war&nbsp;etwas Leben hörbar. Eine herbstliche Kunstinstallation&nbsp;liess auch uns beim Spielen und Fotografieren verweilen.</p>
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		<title>Kirgistan: Essen und Auswärts Essen in Osch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Sep 2019 15:45:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kirgistan]]></category>
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<p>Überblick zum Essen in Kirgistan. Welche Lebensmittel sind besonders verbreitet? Und einige Tipps zum auswärts Essen in Osch.</p>
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<div class="ttr_start"></div>
<p><strong>In diesem Artikel erhältst du einen Überblick zum Essen in Kirgistan. Welche Lebensmitteln sind in Kirgistan besonders verbreitet? Zudem einige Tipps zu auswärts Essen in Osch. Und nun verrate ich dir gleich die fünf meist verwendeten Lebensmittel in Kirgistan: Dies sind Mehl, Fleisch, Kartoffeln, Karotten und Zwiebeln. </strong></p>



<h2>Essen in Kirgistan: die Einflüsse der Ethnien</h2>



<p>Ganz allgemein ist das Essen in Kirgistan eher einfach und deftig. Es enthält eher mehr Kohlenhydrate und Fleisch als Gemüse. Typische Gemüse sind Kürbis, Tomaten, Zwiebeln und Karotten. Die traditionelle kirgisische Küche wurde von verschiedenen Kulturen beeinflusst. Es gibt zum Beispiel tatarisches, usbekisches und tadschikisches Essen. Unter der kirgisischen Bevölkerung finden sich nebst Kirgisen je etwas mehr als 10 % Usbeken und Russen. Der Anteil der restlichen Minderheiten beträgt jeweils etwa 1 %.: Dunganen (chinesische Muslime), Uiguren, Ukrainer, Tadschiken, Tataren, Kasachen. Merkwürdigerweise leben in Kirgistan auch etwa 100.000 Deutsche (<em>Kirgisistandeutsche</em>) &#8211; meistens Baptisten oder Mennoniten. In Osch allerdings leben mehr Usbeken als Kirgisen.</p>



<h4>Fleisch in Kirgistan</h4>



<p>Das meist verwendete Fleisch in Kirgistan ist das Rindfleisch. Es wird in allen Speisen verwendet. Insbesondere Teigtaschen sind meistens mit Rindfleisch gefühlt. Lammfleisch ist zwar günstiger als Rindfleisch, aber wegen des charakteristischen Geschmacks in der Verwendung eher nachrangig. Es wird für Suppen oder Schaschlik (Grillspiess) verwendet. Das teuerste Fleisch ist Pferdefleisch. Dieses wird insbesondere an Festen wie beispielsweise auf einer Hochzeit verwendet. Anderes Fleisch zu verwenden käme einem Armutszeugnis gleich.</p>



<h4>Mehlsorten und Mehlpreis</h4>



<p>Als Corona Kirgistan erreichte und die Bevölkerung sich auf einen Lockdown vorbereitete, wurde so viel Mehl gehamstert, dass die Preise um 50% anstiegen. Das teuerste Mehl ist Weissmehl (Qualitätsstufe 1)( kirgisisch:&nbsp;Биринчисорт). Etwas günstiger ist Graumehl (kirgisisch:&nbsp;Экинчи&nbsp;сорт&nbsp;oder&nbsp;Учунчу&nbsp;сорт). Auf dem Dorf, beziehungsweise in ökonomisch ärmeren Regionen von Kirgistan, wurde und wird daher zum Teil immer noch vor allem Graumehl (Qualitätsstuffe 2 oder 3) verwendet um Borsok (kleine frittierte Teigtaschen) oder Piroschki zuzubereiten.</p>



<h2>Eine kirgisische Festmahlzeit</h2>



<p>Eine typische Vorspeise ist der Ameisensalat. Der Salat besteht jedoch nicht aus Ameisen oder grünen Blattsalat. Im Gegenteil Ameisensalat ist kein herkömmlicher Salat. Es handelt sich viel mehr um einen Namen für eine Speise aus Teig und Honig. Ameisensalat ist einfach ein grosser Haufen von frittiertem ausgewalzenem Teig mit Honig.</p>



<h4>Heisse Suppe</h4>



<p>Eine typische Mahlzeit beginnt mit einer heissen Suppe. Lustigerweise heisst diese Suppe aus dem Kirgisischen übersetzt tatsächlich einfach «gekochte Suppe/kochende Suppe» oder romanisiert in Kirgisisch: «Kaynatma shorpo» bzw. in kyrilisch «Кайнатма&nbsp;шорпо» Sie gehört zu jeder währschaften kirgisischen Mahlzeit dazu und wird aus Wasser, Kartoffeln, Fleischstücken und mehr oder weniger vielen Karotten zubereitet. Manchmal wird noch ein wenig Grünzeug wie zum Beispiel Petersilie oder Dill beigegeben. Das Verhältnis von Grünzeug zum Rest ist etwa analog wie das Blatt Salat im Hamburger von Burgerketten . Die Suppe wird zu Beginn einer Mahlzeit aufgetischt und bleibt während der Mahlzeit auf dem Tisch für die Gäste verfügbar. Manchmal wird die Suppe jedoch weggelassen, denn die Gäste hatten schon den süssen Ameisensalat und eine Menge Essen aus Teig.</p>



<h4>Hauptspeisen</h4>



<p>Zwischen der heissen Suppe und dem letzten Gang, dem Plov werden die Hauptspeisen serviert. In diesem Abschnitt beschreibe ich einige Hauptspeisen: Einerseits der so genannte Vogelnest-Salat, andererseits unterschiedliche Arten von Pastasalaten. Diese kommen aus der tatarischen Kultur. Der Vogelnest Salat besteht aus Erbsen, Gurken, gekochten Eiern, Fleisch und Karotten. Er wird mit Eiern dekoriert. Ein auch sehr bekanntes kirgisisches Gericht ist „Lagman“ ein Nudelgericht mit Fleisch und Gemüse.</p>



<h4>Plov oder Pilaw</h4>



<p>Am Ende eines kirgisischen Festmahls wird typischerweise Plov serviert. Es ist ein Reiseintopf gekocht mit Zwiebeln, Karotten und Tomaten. Kirgisen sagen Plov sei ursprünglich ein Gericht der Region von Osch. <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Pilaf#Central_Asia" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Pilav</a> gibt es aber auch in der Türkei, in <a href="https://slowtraveltoasia.ch/usbekistan/">Usbekistan</a>, <a href="https://slowtraveltoasia.ch/Tadschikistan">Tadschikistan</a>, <a href="https://slowtraveltoasia.ch/kasachstan/">Kasachstan</a> und vielen weiteren Länder. Der Plov ist bei den Kirgisen in einem Festmahl die Mahlzeit, welche gegessen wird, bevor die Gäste nach Hause gehen sollen. Daher wird der Plov sogar erst nach dem süssen Nachtisch serviert. Somit hat, wenn der Plov serviert wird, meistens niemand mehr Hunger. Es ist die höfliche Art, die sich in Kirgistan eingebürgert hat, um Gäste nach Hause zu schicken. Dank dem Plov kommen sie bestimmt nicht hungrig zu Hause an. Auf einer Hochzeitsfeier wäre es unanständig zu fragen, wann die Hochzeitsfeier zu Ende geht. Man fragt daher besser: „Wann kommt der Plov?“ damit findet man auch heraus, wann die Hochzeitsfeier endet.&nbsp;</p>



<h2>Auswärts essen in Osch</h2>



<p>Nebst den Strassenküchen gibt es Restaurantbuden und gehobene Restaurants. Die Strassenküchen findet man in Osch an fast jeder Strassenecke, ausser in den Wohnvierteln. Dort sind die Strassenküchen etwas weniger verbreitet.</p>



<h4>Besonders viele Restaurants findet man im Frunze Viertel</h4>



<p>Es gibt in Osch ein Viertel, welches fast ausschliesslich aus Restaurantbuden besteht. Dieses Viertel ist unter den Einheimischen von Osch sehr beliebt, um auswärts zu essen. Dort findet man in zwei Strassen alle möglichen Speiserestaurants von verschiedenen ethnischen Gruppen. Die beiden Strassen heissen Lenin Avenue und Kurmanzhan Datka, aber die Einheimischen kennen dieses Viertel als «Фрунзенская», «<a href="https://www.google.com/maps/place/Frunze,+Osh,+Kyrgyzstan/@40.5101312,72.8048384,15.87z/data=!4m8!1m2!2m1!1sFrunzenskaya+osh!3m4!1s0x38bdae822a10756b:0xdda866589ccac875!8m2!3d40.5101735!4d72.8072333" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Frunzenskaya</a>». Frunze war ein sowjetischer General.</p>



<h4>Essen auf der Strasse in Osch in Kirgistan</h4>



<p>Strassenküchen kochen im Vergleich zu einem Festmahl eher einfache Speisen. Diese bestehen hauptsächlich aus den fünf meist verwendeten Lebensmitteln. Manchmal kann man auch Obst oder Gemüse zum direkten Verzehr kaufen. Ein sehr bekanntes Streetfood Beispiel sind die Samsa, frittierte Teigtaschen. Diese dreieckigen oder halbrunden Teigtaschen werden entweder mit Rindfleisch, Hühnchen, Kartoffeln oder selten mit Kürbis gefüllt. Im Frühling sind auch Samsa gefüllt mit Grünzeug, «Jusai», ein Kraut das in den Bergen von Zentralasien wächst, zu finden. Manty, gedämpfte oder seltener frittierte Teigtaschen, sind ein weiteres Beispiel für kirgisisches Streetfood. Übrigens gibt es merkwürdigerweise keine Manty die mit Hühnchen gefüllt werden.</p>



<h4>Eine Streetfood Spezialität von Osch: Maidamanty</h4>



<p>Typisch für Streetfood in Osch sind die so genannten Maidamanty. Diese viereckigen Teigtaschen sind etwas kleiner als Samsa oder Manty. Sie werden gefüllt mit Kartoffeln oder Grünzeug jedoch nicht mit Fleisch. Diese kleinen Teigtaschen findet man auf der Strasse öfter als in einem Restaurant. Man findet Maidamanty zum Beispiel in der Strasse beim Stadtkrankenhaus, «Gorbolnitsa». Da haben die Strassenköchinnen ihre Plätze und verkaufen Maidamanty aber auch Schaschlick. Daher ist diese Strasse immer voll von Grill-Rauch. Einige behaupten der Smog dort sei manchmal so dicht, dass man sich fragen könne, wie die Autos da noch klare Sicht auf die Fahrbahn haben.</p>
<div class="ttr_end"></div><p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/09/01/kirgistan-essen-osch/">Kirgistan: Essen und Auswärts Essen in Osch</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
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