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	<title>Stadtplanung Archive - slow travel to asia.ch</title>
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	<description>langsam und achtsam nach Südost-Asien und zurück</description>
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	<title>Stadtplanung Archive - slow travel to asia.ch</title>
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		<title>Islamabad und das Botschaftsviertel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jan 2020 23:20:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pakistan]]></category>
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		<category><![CDATA[Jubiläumsrätsel]]></category>
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<p>Islamabad ist eine sehr junge Stadt. Sie wurde in den Sechzigerjahren des zwanzigsten Jahrhunderts gegründet. Damals wurde eine Matrix von &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2020/01/14/islamabad-und-das-botschaftsviertel/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Islamabad und das Botschaftsviertel</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<div class="ttr_start"></div>
<p>Islamabad ist eine sehr junge Stadt. Sie wurde in den Sechzigerjahren des zwanzigsten Jahrhunderts gegründet. Damals wurde eine Matrix von Baufeldern geplant. Die Baufelder wurden dann Feld um Feld bis in die späten Neunzigerjahre entwickelt. Unsere Wohnung war in einem der jüngst entwickelten Baufelder, namens G11. Städteplanerisch scheint Islamabad mässig gelungen. Nicht alle Baufelder verfügen über alles, was man zum Leben braucht. So sind zum Beispiel einige Baufelder voll mit Arbeitsplätzen und in anderen gibt es vor allem Wohnquartiere. Dies generiert auf den stockgeraden Strassen zwischen den Feldern entsprechend viel Verkehr. Dabei wurde auf die Planung von öffentlichem Verkehr, ganz nach dem amerikanischen Zeitgeist der Siebzigerjahre gänzlich verzichtet. Dies wird nun mühsam und merkwürdig nachgeholt. Ein Busnetz auf Strassenbrücken wird gebaut. Dies wird hier als <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Rawalpindi-Islamabad_Metrobus" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Metro</a> bezeichnet.</p>



<h4>Nur raus zum Einkaufen</h4>



<p>Wir hatten uns von den Reisestrapazen der letzten Tage etwas ausgeruht und gingen heute nur raus, um auf dem Markt Lebensmittel zu kaufen. Nach Brot suchten wir lange und entschieden uns schliesslich für Tschapati. Gemüse fanden wir bei einem Verkaufsstand am Rande eines grossen Parkfelds vor einem Supermarkt. Eine Telefonie-Filiale fanden wir im G11 aber leider nicht. Dazu mussten wir später nach F10.</p>



<h4>Reiseplan für Indien</h4>



<p>Am Morgen widmeten wir uns dem groben Reiseplan für Indien. Reisepläne werden meist für das Beantragen von Visa verlangt. Um klarzustellen, warum wir ein Mehrfach-Einreise-Visum brauchen, erstellten wir eine Tabelle mit allen Ein- und Ausreisen. Diese zeichneten wir nummeriert auf einer Übersichtskarte ein. Nun fühlten wir uns bereit, um auf die indische Botschaft zu gehen.</p>



<h4>In die diplomatische Enklave trampen</h4>



<p>Nach einem gemütlichen Mittagessen zogen wir los in Richtung G4 bzw. indische Botschaft. Die Dimensionen der Baufelder oder Viertel von Islamabad waren grösser als geahnt. Aber autostoppen an den Kreuzungen der Verbindungsstrassen funktionierte erstaunlich gut. Sobald die Autos an den Ampeln stillstanden, klapperten wir diese ab, bis uns jemand mitnahm. Einzig ins diplomatische Viertel G4 wollte uns niemand mitnehmen. Dort könne man nur mit Diplomaten-Nummernschild hineinfahren. Es gebe aber einen Shuttlebus. Die Haltestelle dieses Busses war jedoch nicht so einfach zu finden. Stattdessen befanden wir uns bald bei einem Polizeiposten am Rande des Viertels. Um hineingelassen zu werden, mussten wir unsere Pässe zeigen und erklären, welche Botschaft wir besuchen wollten. Die Polizisten liessen sich eine Ewigkeit Zeit, um unsere Angaben in eine Zeile ihres Hefts zu schreiben. Dass wir zu Fuss gekommen waren, schien sie zu erstaunen.</p>



<h4>Enttäuschung am Eingang der indischen Botschaft</h4>



<p>Gegen vier Uhr erreichten wir schliesslich den Komplex der indischen Botschaft. Am Eingang wollten herumsitzende Sicherheitskräfte unseren Pass sehen. Dann liessen sie uns ein kompliziertes Formular ausfüllen. Als wir damit fertig waren, erklärten sie uns, dass die Botschaft für Konsultationen seit vier Uhr geschlossen sei. Am Telefon hatte uns ein Mitarbeiter der Botschaft gesagt, die Botschaft sei bis fünf geöffnet. Dies beeindruckte die Sicherheitsleute wenig. Wir sollten am nächsten Tag um neun Uhr wiederkommen. Am Tor zum Botschaftskomplex fotografierte ich sicherheitshalber einen Anschlag. Dieser enthielt mehr aufschlussreiche Informationen als zuerst gedacht. (Nachtrag: Als ich die Informationen auf dem Bild am nächsten Morgen genau studierte, war klar, dass wir nicht mehr persönlich zur Botschaft gehen mussten. Denn die Botschaft nimmt nur Gesuche an für medizinische und familiäre Notfälle. Alle anderen Visa werden über zwei Agenturen abgewickelt.)</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-01-19_Islamabad/Indien_embassy_Islamabad.jpg" alt="Indische Botschaft Islamabad" class="wp-image-10858" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-01-19_Islamabad/Indien_embassy_Islamabad.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-01-19_Islamabad/Indien_embassy_Islamabad-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-01-19_Islamabad/Indien_embassy_Islamabad-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-01-19_Islamabad/Indien_embassy_Islamabad-702x468.jpg 702w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Die wichtigen Hinweise am Tor der indischen Botschaft in Islamabad.</figcaption></figure>



<h4>Rückfahrt zum Careem Taxi Preis</h4>



<p>Enttäuscht und etwas wütend machten wir uns auf den Rückweg. Um das Gefühl der Ohnmacht loszulassen meditierten wir kurz darauf in einer schönen Ecke des Parks beim Polizeicheckposten. Anschliessend konnten wir den Fahrer eines der wenigen Autos am Rand des Viertels überzeugten uns für den Taxi-App Tarif nach Hause zu fahren. In Pakistan ist das Taxi-App Careem verbreitet.</p>



<h4>Gedämpfte Lamm Stücke</h4>



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<p>Am Abend waren wir von unserem Gastgeber zu einem Abendessen mit seinen Geschäftspartnern eingeladen. Das Essen wurde am Firmensitz veranstaltet. Es gab Lamm, Kartoffeln, Gemüse und ein Dessert aus Karotten:&nbsp;<em>gatschet gahalva.&nbsp;</em>Trotz der kühlen Temperatur sassen wir im Garten. Im Haus wäre es nicht viel wärmer gewesen. Viel pakistanische Häuser verfügen über keine Heizung. Wenn nötig wird mit Gasbrennern oder dem Heizelement der Klimaanlage geheizt. Wir unterhielten uns vor allem mit einem Gast aus Chile. Dieser war gerade aus Nord-Pakistan zurückgekehrt und schilderte wie kalt es aktuell dort sei. Zudem erzählte er von der Revolution in Chile. Als es schon lange dunkel war, löste sich die Gastgemeinschaft langsam auf. Ein Freund unseres Gastgebers, führte uns zu unserer Wohnung zurück. Mit im Auto war auch der Pakistaner aus Deutschland. Dieser übernachtete in diesen Tagen beim Freund und Kollegen unseres Gastgebers zwei Blocks neben unserer Wohnung.</p>



<h4>Hinweis 5 von 20 zum 15 Monate Reisezeit Jubiläumsrätsel</h4>



<p>Zum&nbsp;<a href="https://slowtraveltoasia.ch/2020/05/02/jubilaeumsraetsel/">Rätsel&nbsp;geht es hier</a>.&nbsp;Der fünfte Hinweis:<br>Der Buchstabe <strong>u </strong>kommt<strong> dreimal</strong> vor. Gib noch ein h dazu, dann kannst du den ersten Wortteil erraten. Mehr Hinweise findest du im <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2020/01/18/indien-visum/">nächsten</a> Reisebericht.<br><br>Hast du das gesuchte Wort schon erraten? <a href="https://slowtraveltoasia.ch/kontakt/">Schicke</a> es mir, um einen der genialen Preise zu gewinnen.</p>
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		<title>Aussicht über Biskek</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Aug 2019 08:03:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kirgistan]]></category>
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<p>Mein Gastgeber lud mich auf eine Wanderung zu den Hügeln mit Aussicht über Biskek ein. Wir machten uns kurz vor &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/08/27/aussicht-ueber-biskek/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Aussicht über Biskek</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<p>Mein Gastgeber lud mich auf eine Wanderung zu den Hügeln mit Aussicht über Biskek ein. Wir machten uns kurz vor Mittag auf und fuhren mit einem Bus an den Stadtrand. Von dort bestiegen wir eine Hügelkette. Die Aussicht über Biskek wurde mit jedem Hügel etwas grösser. Wir liefen bis zu einer Radiosendestation. Links unten war die präsidiale Residenz des Präsidenten von Kirgistan zu sehen. Es ist ein ausgedehnter Komplex von mehreren mittelgrossen Gebäuden. Als wir die Sendestation erreichten wanderten wir querfeldein runter,&nbsp;vorbei an einem muslimischen Friedhof. Wir näherten uns nun dem Nachbarort von Biskek hinter den Hügeln.&nbsp; Von hier wollten wir einen Bus zurück in die Stadt nehmen.</p>



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<h4>Ein Wunsch an die kirgisische Nation</h4>



<figure class="wp-block-image"><img width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/86_2_Hügel_Biskek/cacb2dc18fcadca2fcc3bf9c0c330bb1-1024x683.jpg" alt="„Lass Freundschaft unter unseren Menschen entstehen, lass Wohlbefinden unser Land erfüllen.&quot; Schild am Ende der Wanderung mit Aussicht über Biskek" class="wp-image-5591" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/86_2_Hügel_Biskek/cacb2dc18fcadca2fcc3bf9c0c330bb1-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/86_2_Hügel_Biskek/cacb2dc18fcadca2fcc3bf9c0c330bb1-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/86_2_Hügel_Biskek/cacb2dc18fcadca2fcc3bf9c0c330bb1-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>„Lass Freundschaft unter unseren Menschen entstehen, lass Wohlbefinden unser Land erfüllen.&#8221;</figcaption></figure>



<p>Unten am Fuss des Hügels, in der Nähe der Bushaltestelle, stand ein&nbsp;grosses Schild.&nbsp;Sinngemäss übersetzt stand darauf: „Lass Freundschaft unter unseren Menschen entstehen, lass Wohlbefinden unser Land erfüllen.“&nbsp;Weise Wünsche an eine Nation die latente Spannungen zwischen Usbeken und Kirgisen verspürt. <a href="https://slowtraveltoasia.ch/category/kirgistan/">Kirgistan</a> heisst Land der Kirgisen. <a href="https://slowtraveltoasia.ch/usbekistan/">Usbekistan</a> heisst Land der Usbeken. Doch der Übergang ist sehr fliessend und hält sich oft nicht an die Grenzen die einst von <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/11/06/von-tiflis-nach-mskheta-und-weiter-nach-gori/">Stalin</a> gezeichnet wurden. So leben Usbeken in Kirgistan und Kirgisen in Usbekistan. Seit den Unruhen vor einigen Jahren sind allerdings einige in das Land geflohen, in dem sie in der Mehrheit sind. </p>



<h4>Mit Taxi und Bus zurück</h4>



<p>Es kam leider kein Bus. Daher nahmen wir schliesslich ein Taxi bis an den Stadtrand und versuchten dort erneut einen Bus zu erwischen. Die Dichte an Bussen war sehr niedrig. Wir quetschten uns schliesslich in Kirgisischer Manier in einen überfüllten Bus.</p>
<div class="ttr_end"></div><p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/08/27/aussicht-ueber-biskek/">Aussicht über Biskek</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
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