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	<title>Oper Archive - slow travel to asia.ch</title>
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	<description>langsam und achtsam nach Südost-Asien und zurück</description>
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	<title>Oper Archive - slow travel to asia.ch</title>
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		<title>Ausflug in die Hauptstadt &#8211; Taschkent</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Oct 2019 15:16:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Usbekistan]]></category>
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<p>Die drei wichtigsten Städte von Usbekistan hatte ich besucht. In der Hauptstadt von Usbekistan jedoch war ich nicht gewesen. Taschkent &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/10/06/ausflug-in-die-hauptstadt-taschkent/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Ausflug in die Hauptstadt &#8211; Taschkent</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<div class="ttr_start"></div>
<p>Die drei wichtigsten Städte von <a href="https://slowtraveltoasia.ch/usbekistan/">Usbekistan</a> hatte ich besucht. In der Hauptstadt von Usbekistan jedoch war ich nicht gewesen. Taschkent ist eine grosse Sowjetstadt. Somit verfügt sie auch über eine <a rel="noreferrer noopener" href="https://gabt.uz" target="_blank">Oper</a>. Die Tickets sind so günstig, dass man fast hingehen muss. Im Hostel in Khiva lernte ich Corinna kennen, eine humorvolle deutsche Studentin.  Corinna hatte sich einen Besuch in der Oper bereits fest vorgenommen. Statt weiter nach Nukus zu fahren, buchte ich nun gemeinsam mit Corinna den Nachtzug nach Taschkent.</p>



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<h4 class="wp-block-heading">Besuch in der Oper</h4>



<p>So sass auch ich am zweiten Abend in Taschkent im Publikum einer Opernvorstellung. Die Handlung war simpel. Doch wie bei Opern üblich, wurde diese dramatisch und kunstvoll in allen emotionalen Facetten vorgetragen. Die italienische Oper wurde in russischer Sprache aufgeführt.</p>



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<h4 class="wp-block-heading">Metro von Taschkent</h4>



<p>Taschkent ist auch bekannt für seine sehr kunstvollen Metrostationen. Eine der Stationen ist den Kosmonauten und weiteren wichtigen Figuren im Zusammenhang mit technischen Entdeckungen gewidmet. Die Kunstwerke in dieser Station beeindruckten mich am meisten.</p>



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<h4 class="wp-block-heading">Pecan-Nüsse suchen auf dem Bazar</h4>



<p>Selbstverständlich besuchten wir auch den Bazar von Taschkent. Corinna war auf der Suche nach einigen Souvenirs und Geschenken für ihre Freunde. Wir entdeckten z.B. die getrockneten Yoghurt- Kugeln (курут) in ganz vielen Formen, auch gefälschte Marken- Shampoos. Ich wollte mir unbedingt Pecan-Nüsse kaufen. In Kirgistan hatte ich diese für mich entdeckt. Nun hoffte ich, sie hier wieder zu finden. </p>



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<p>Die Suche war aber alles andere als einfach. Hier waren vor allem Berge von Baumnüssen in verschiedenen Qualitäten zu haben. Zudem waren die zu Zöpfchen geflochtenen getrockneten Honigmelonen überall zu sehen. Als wir schliesslich nachfragten, erzählte uns ein Verkäufer, dass wir wohl kanadische Baumnüsse meinten. Etwas versteckt hatte er eine verschweisste Packung davon. Ein Importprodukt aus Kanada, wie wir auf der Packung lesen konnten. Es waren tatsächlich dieselben, welche ich vom Osh-Basar aus Biskek kannte. Mmmhh so köstlich.</p>
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		<title>Herr Duong Van Ngo und Saigon &#8211; Ho Chi Minh City</title>
		<link>https://slowtraveltoasia.ch/2019/05/24/herr-duong-van-ngo-und-saigon-ho-chi-minh-city/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 May 2019 04:54:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vietnam]]></category>
		<category><![CDATA[Herr Duong Van Ngo]]></category>
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		<category><![CDATA[Vietnam Post]]></category>
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<p>Saigon, bzw. Ho Chi Minh, so heisst die Stadt seit 1975 ist riesig. Eine der bekanntesten Ikonen aus früherer Zeit &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/05/24/herr-duong-van-ngo-und-saigon-ho-chi-minh-city/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Herr Duong Van Ngo und Saigon &#8211; Ho Chi Minh City</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<div class="ttr_start"></div>
<p><strong>Saigon, bzw. Ho Chi Minh, so heisst die Stadt seit 1975 ist riesig. Eine der bekanntesten Ikonen aus früherer Zeit ist Herr Duong Van Ngo. Dazu mehr weiter unten. Wer gerne Städte, Museen und Sightseeing mag, kann hier gut und gerne drei bis fünf Tage verweilen.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Ankunft mit dem Nachtzug in Saigon</h2>



<p>Wir sind aus dem <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/05/21/nachtzug-von-nha-trang-nach-saigon/">Nachtzug von Nha Trang</a> aussteigen. Am Bahnhof von Ho Chi Minh City assen wir Frühstück. Dann bestellten wir uns ein Taxi mit der Taxiapp Grab. Unser Ziel war eine Englischschule mit Homestay für englisch sprechende Ausländer. Die Zusage kam zwar auf Couchsurfing, doch wie schon in Hanoi ist es eine Kurs-Institution. Die Schule hat ihre Erwartungen an die Besucher klar ausgehängt im Treppenhaus. Je nach dem wie lange man bleibt, soll man  unterschiedlich lange am Unterricht teilnehmen. Das heisst, dass man mit den Schülern über das vorgegebene Thema spricht. Für unsere geplante Aufenthaltsdauer war die Kategorie „zwei Stunden Unterricht pro Tag gegen kostenloses Schlafen im Dorm“ massgebend.</p>



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<h4 class="wp-block-heading">Herr Duong Van Ngo, Briefübersetzer und Ikone vergangener Zeiten</h4>



<p>Tagsüber besuchten wir die alte Post in französischem Kolonialstil. Wir hatten gehofft, dass Herrn Duong Van Ngo, der <a href="https://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/weltspiegel/sendung/vietnam-briefuebersetzer-100.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Briefübersetzer</a>, noch lebt und wir ihn treffen könnten. Er lebte noch. <em>(Nachtrag am 03.03.2020 wurde er 90 Jahre alt.)</em> Aber war leider gerade nicht da. Seine Sachen lagen aber auf dem Tisch. Als er nach einer halben Stunde noch nicht zurück war, beschlossen wir weiter zum Kriegsmuseum zu gehen. Auf dem Weg zurück verregnete es uns ganz ordentlich. Herrn Ngo hatten wir nun verpasst. Seine Sachen waren weg. Er muss wohl Feierabend gemacht haben. Die Notre Dame Kirche gegenüber der Post war wegen Restaurationsarbeiten geschlossen. </p>



<figure class="wp-block-image"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/24_Saigon/20190522_103723-1024x768.jpg" alt="Notre Dame in Saigon" class="wp-image-3791" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/24_Saigon/20190522_103723-1024x768.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/24_Saigon/20190522_103723-300x225.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/24_Saigon/20190522_103723-768x576.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Die Notre Dame in Saigon wird gerade restauriert.</figcaption></figure>



<p>Nun besuchten wir die<a href="https://www.luneproduction.com/ao-show"> A O Show &#8211; Lune Production</a> in der Oper von Saigon.&nbsp; Dieses Spektakel können wir empfehlen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Abendessen zum Abschied</h4>



<p>An unserem zweiten Tag in Saigon blieben wir im Umkreis des Homestay und fuhren nicht mehr in die Innenstadt. Gleich in der Nachbarschaft gab es einen buddhistischen Tempel zu entdecken. Später kochten wir mit einer Studentin. Sie gab ihr Abschiedsessen. Ihr Aufenthalt in Saigon ging zu Ende. Es war der feinste <a href="https://hanoietrip.com/lau-vietnamese-hot-pot/">Lau</a> Hotpot bisher. </p>



<p>Einige Touristen fahren von Saigon zum <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/05/25/schwimmender-markt---can-tho/">schwimmenden Markt in Can Tho</a>.</p>
<div class="ttr_end"></div><p>Der Beitrag <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/05/24/herr-duong-van-ngo-und-saigon-ho-chi-minh-city/">Herr Duong Van Ngo und Saigon &#8211; Ho Chi Minh City</a> erschien zuerst auf <a href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
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		<title>Willkommen in Russland &#8211; Sankt Petersburg</title>
		<link>https://slowtraveltoasia.ch/2019/02/13/willkommen-in-russland-sankt-petersburg/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Feb 2019 14:18:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Russland]]></category>
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<p>In Sankt Petersburg galt es erste Konversationen in Russisch zu führen. Schliesslich konnten wir herauszufinden, dass wir die Tram Nummer &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/02/13/willkommen-in-russland-sankt-petersburg/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Willkommen in Russland &#8211; Sankt Petersburg</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/02/13/willkommen-in-russland-sankt-petersburg/">Willkommen in Russland &#8211; Sankt Petersburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/02/13/willkommen-in-russland-sankt-petersburg/">Willkommen in Russland &#8211; Sankt Petersburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
<div class="ttr_start"></div>
<p>In Sankt Petersburg galt es erste Konversationen in Russisch zu führen. Schliesslich konnten wir herauszufinden, dass wir die Tram Nummer 6 und nicht die Metro Linie 6 benützen sollten, um in die Nähe unseres Couchsurfing-Gastgebers zu gelangen. Er hatte uns glücklicherweise während unserer Anreise spontan offeriert uns aufzunehmen. Dies kam uns sehr gelegen, denn unsere ursprüngliche Gastgeberin war während zwei Tagen nicht mehr zu erreichen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Tauwetter statt sibirische Kälte</h4>



<p>Es war unerwartet warm, über 0 Grad. So galt es aufzupassen, dass wir nicht von Eisblöcken, welche von den Dächern runterzufallen drohten, erschlagen wurden. Die Spuren im gefrorenen Neva deuteten darauf hin, dass es die Wochen davor kühler gewesen sein muss. Das Überqueren des Flusses ist strengstens untersagt, doch dies wird offensichtlich ignoriert. Es fiel uns auf, dass Sankt Petersburg eine Künstlerstadt ist. Wir sahen Menschen, die auf der Strasse malten, trotz der „Kälte“.</p>



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<h4 class="wp-block-heading">zu Gast bei einer Künstlerin</h4>



<p>Unsere Gastgeber, wohnten in einer sehr zentral gelegenen Wohnung, welche innen so alt war, wie das Gebäude von aussen vermuten liess. Da der Vermieter kein Geld hat für eine Renovation, nützt es unserem Gastgeber privat leider nichts, dass er sich im Renovations-Business auskennt. Die Freundin unseres Gastgebers war eine Kunst-Studentin und das Zimmer somit vollgestellt mit Bildern und Staffeleien.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Eine persönliche Führung im Hermitage</h4>



<p>Auf dem Stadtrundgang beeindruckte uns, dass die meisten Strassen von imperialer Architektur gesäumt sind – jedenfalls im Zentrum. Viele imposante Gebäude und Museen, die nicht nur von aussen schön anzusehen waren. Für alle hatten wir jedoch keine Zeit und Lust, so beschränkten wir uns auf das Bekannteste: <a href="https://www.hermitagemuseum.org">Hermitage</a>. Davor standen schon am Morgen viele Busse, aus denen chinesische Touristen-Gruppen mit Funk-Headsets strömten. Wir bekamen von der still gewordenen Couchsurfing-Gastgeberin und Ihrer Freundin eine zwei-stündige Museumsführung in Englisch und Spanisch, was den beiden offensichtlich viel Spass machte. Denn so konnten sie für Ihre baldige Prüfung als Museumsführerinnen üben.<br></p>



<h4 class="wp-block-heading">Generatoren für warme Würstchen</h4>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/04_SPB/IMG_5010-1024x683.jpg" alt="Würstchenstand mit Stromgenerator" class="wp-image-2068" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/04_SPB/IMG_5010-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/04_SPB/IMG_5010-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/04_SPB/IMG_5010-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Generatoren halten die Würstchen warm</figcaption></figure>



<p>Vor dem Museum bot sich für Energie-Ingenieur-Augen ein skurriles Bild: drei Hot-Dog Stände, welche alle mit eigenem Benzin-Generator Strom produzierten, um die Würstchen zu wärmen und anzuleuchten. Aussensteckdosen bieten wohl die imperialen Gebäude den Würstchenverkäufern nicht. &#8211; Benzin muss in <a href="https://slowtraveltoasia.ch/category/russland/">Russland</a> günstig sein.</p>



<p>Am Abend besuchten wir die italienische Oper„La forza del destino“ mit russischen Übertitel. Wir hielten allerdings nicht bis zum Ende durch.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Stadtführung Nummer 2</h4>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/04_SPB/USER_SCOPED_TEMP_DATA_MSGR_PHOTO_FOR_UPLOAD_1550071115824.jpg_1550071120459-1024x576.jpeg" alt="" class="wp-image-2049"/><figcaption>Bild: Yana.Kalvinskayte: Tama, Dominique und unsere Stadtführerin Yana</figcaption></figure>



<p>Am zweiten Tag erhielten wir erneut eine Stadtführung. Diesmal mit einer lustigen netten Sankt Petersburgerin. Sie sprach ein Englisch mit amerikanischem Akzent. Sie meinte, dass sie eben erst seit kurzem wieder aus Hawai zurück gekehrt sei und darum gerne Ihre Geburtsstadt mit uns neu entdecke. Ihre Freundinnen hätten keine Lust auf Touristen-Ausflüge. Sie zeigte uns unter anderem eine Statue des Schriftstellers Puschkin und die kleinste Statue der Stadt: Ein kleiner Vogel nahe an einem kleinen Kanal. Abends hiess es eine Stunde Schlittschuhlaufen mit unserem Gastgeberpaar auf einem neu entwickelten Areal auf der Insel  New Holland. Auf dem Eisfeld durften wir miterleben, wie ein junger Mann seiner Freundin einen Heiratsantrag machte.<br></p>
<div class="ttr_end"></div><p>Der Beitrag <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/02/13/willkommen-in-russland-sankt-petersburg/">Willkommen in Russland &#8211; Sankt Petersburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
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