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	<title>Luxus Archive - slow travel to asia.ch</title>
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	<description>langsam und achtsam nach Südost-Asien und zurück</description>
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		<title>Strand, Innenstadt, Strand</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Dec 2019 11:06:00 +0000</pubDate>
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<p>Gegen elf fuhren wir ins Fischerdorf bei Bushehr namens Heleyleh. Dort wollten einige der Klasse mit uns picknicken. Jemand brachte &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/12/27/strand-innenstadt-strand/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Strand, Innenstadt, Strand</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<p>Gegen elf fuhren wir ins Fischerdorf bei <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/12/27/strand-innenstadt-strand/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Bushehr</a> namens Heleyleh. Dort wollten einige der Klasse mit uns picknicken. Jemand brachte frischen Fisch und grillierte diese. Eine traditionelle Musikformation kam vorbei um für uns lokale Musik zu spielen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="768" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-27_Busheher/Unknown-7-1024x768.jpg" alt="Am Strand von Heleyleh" class="wp-image-9421" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-27_Busheher/Unknown-7-1024x768.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-27_Busheher/Unknown-7-300x225.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-27_Busheher/Unknown-7-768x576.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-27_Busheher/Unknown-7-624x468.jpg 624w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-27_Busheher/Unknown-7.jpg 1032w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Nach dem Ständchen der Musikformation versuchten wir den Instrumenten einige Töne zu entlocken. </figcaption></figure>



<p>Schliesslich hiess es, wir sollten nun zum Hafen von Heleyleh mitkommen. Dort wartete ein Freund eines Schülers. Dieser war Fischer und er wollte mit uns eine Spritztour auf dem Meer machen. Die Hafenpolizei von Heleyleh wurde darauf aufmerksam, dass zwei Ausländer im Hafen waren. Nun musste der Bootsführer zuerst eine Bewilligung einholen. Nach etwa 10 Minuten war es geregelt und wir fuhren hinaus, kamen jedoch sehr bald zurück. Wir mussten das Boot wechseln, der Motor sei zu schwach für eine richtige Spritztour. Tatsächlich, mit dem zweiten Boot war es einiges amüsanter über die Wellen zu springen. </p>



<h4>Konzert im Café</h4>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-27_Busheher/IMG_3592.jpg" alt="Neyambun" class="wp-image-9415" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-27_Busheher/IMG_3592.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-27_Busheher/IMG_3592-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-27_Busheher/IMG_3592-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-27_Busheher/IMG_3592-702x468.jpg 702w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Am Abend waren wir noch kurz auf dem Fischmarkt  und auf dem Fisch Bazar von Bushehr. Unser Gastgeber zeigte uns eine Bar, die wie ein Schiff aussah. Weil hier bei einem Konzert Gäste getanzt hatten, schloss die Polizei das Kaffee. Dann schauten wir einem Matratzen Produzenten zu. Nachdem unser Gastgeber mit seinem sehr müden Sohn nach Hause gegangen war, spazierten wir durch die schmalen Gassen der Altstadt auf der Suche nach einer stillen Ecke. Dort tranken wir einen Teil des Weins, den wir von einem Freund geschenkt bekommen hatten. Gegen zehn Uhr gingen wir zum berühmten Kaffee Naji. Dort spielte traditionelle Musik auf. Das Café ist so klein, dass die Besucher nur im Turnus ans Konzert kommen dürfen. Jeder Turnus dauert etwa eine halbe Stunde. Davor und danach kann man vor dem Kaffee zuhören. </p>



<h4>Campieren im Reishehr Park</h4>



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<p>Ein Zuhörer gab uns seine Visitenkarte. Wir könnten mit ihm die Tage kostenlos Paragliding machen kommen. Nach Mitternacht suchten wir eine Mitfahrgelegenheit zu einem Park am Meer. Dort wollten wir zelten. Ein junger Mann nahm uns mit. Die Plätze, die er uns zeigte, waren nicht zum Campen tauglich. Es war nicht klar, ob das  Meer dort über Nacht der Flut wegen ansteigen würde. Schliesslich brachte er uns bis zum Reishehr Park, am gleichnamigen Strand.</p>



<h4>Einladung im Reishehr Park</h4>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-27_Busheher/IMG_3606.jpg" alt="Picknick" class="wp-image-9417" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-27_Busheher/IMG_3606.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-27_Busheher/IMG_3606-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-27_Busheher/IMG_3606-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-27_Busheher/IMG_3606-702x468.jpg 702w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Spontan zum Mitessen bei einer Geburtstags Grillade  eingeladen </figcaption></figure>



<p>Den Morgen genossen wir im Park. Bevor wir los gingen, verschenkten wir einige Limetten an eine Gruppe von Menschen, die sich zu einem Picknick getroffen hatten. Einer der Gruppe verriet Soodeh, dass er heute Geburtstag habe. Wir sollten doch bitte mit ihm Geburtstag feiern. Und schon waren wir wieder von fremden netten Menschen zu einem reichhaltigen Picknick eingeladen. Später erfuhren wir, dass die Gruppe eine Englischklasse derselben <a rel="noreferrer noopener" href="http://kanoonzabanmarefat.com/" target="_blank">Sprachschule</a> sei, welche wir am Tag zuvor im Deutschunterricht besucht hatten. Als wir aufbrachen, wollte uns ein junger Man aus der Gruppe zur Hauptstrasse fahren. Von dort fanden wir dann bald eine Mitfahrgelegenheit. </p>
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		<title>Eine fast europäische Stadt in Zentralasien &#8211; Almaty</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Aug 2019 15:39:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kasachstan]]></category>
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<p>Zuhause in Almaty Tama hat ein Hostel gefunden, welches sich nicht wie ein Hostel sondern eher wie ein Zuhause anfühlte. &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/08/07/eine-fast-europaeische-stadt-in-zentralasien-almaty/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Eine fast europäische Stadt in Zentralasien &#8211; Almaty</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<div class="ttr_start"></div>
<h4>Zuhause in Almaty</h4>



<p>Tama hat ein Hostel gefunden, welches sich nicht wie ein Hostel sondern eher wie ein Zuhause anfühlte. Es ist ein grosszügiges Einfamilienhaus mit Garten. Im Hochparterre befindet sich der Gemeinschaftsbereich. Dieser besteht aus einem Eingangsbereich mit Empfangstisch, einer Wohnküche und einer Lounge mit grosszügigen Fenstern in Richtung Garten. Das Haus bietet drei grosszügige Doppelzimmer und einen Schlafsaal mit acht Betten. Wer keinen Platz mehr findet, darf im Garten zelten. Das Beste war für uns, dass wir endlich wieder mal selber kochen konnten.</p>



<h4>Einkauf in der Shopping Mall</h4>



<p>Almaty bietet in Bezug aufs Einkaufen alles, was wir in Europa als selbstverständlich ansehen. Die Verkaufsfläche ist riesig und bietet von den meisten Produkten eine übermässig grosse Auswahl. Das Einkaufen war dementsprechend eine Qual der Wahl. Endlich gab es wieder mal eingelegte Oliven, Essiggurken, Yoghurt und Baumnüsse. Im Shopping Center gab es auch einen Friseur.  Das war die Gelegenheit die misslungene Frisur der chinesischen Coiffeuse zu korrigieren. Am Abend genossen wir feine Pasta und frischen Salat. Einfach und doch so wunderbar anders. Im Hostel waren einige nette Gäste. Am Besten harmonierte es mit Manuel und Katja, einem unter anderem deutschsprachigen Paar aus Belgien. Sie verstanden sogar Schweizerdeutsch, da sie lange in Zürich gelebt und gearbeitet hatten. Sie waren auch schon länger auf Reisen und so hatten wir uns viel zu erzählen. Wir tauschten uns bis spät in die Nacht über unsere Reiseerfahrungen aus.&nbsp;</p>



<h4>1. August in Zentralasien</h4>



<p>Ausschlafen im Doppelzimmer war wunderbar, kein Programm zu haben auch. Am Abend gingen wir zusammen mit unseren neuen belgischen Freunden fein indisch essen und beschlossen am nächsten Tag zusammen wandern zu gehen. Als gemütlicher Tagesausflug bot sich der Stausee von Almaty an.&nbsp;</p>



<h4>Ausflug zum Almaty See</h4>



<p>Der Almaty See ist ein Stausee. Er dient scheinbar der Trinkwasserversorgung, weshalb baden im See verboten ist. Der See ist unweit&nbsp;eines kirgisisch -kasachischen Grenzübergangs. Dieser ist aber für Ausländer nicht geöffnet. Deshalb wird&nbsp;empfohlen den Pass mitzunehmen. Es besteht&nbsp;nämlich eine gewisse Chance, dass man von Grenzbeamten kontrolliert wird.&nbsp;</p>



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<p>Das Wetter war sehr heiß und der Himmel blau und wolkenlos. Darum liessen wir uns dazu verleiten ohne Regenjacke loszulaufen. Mit einem Stadtbus fuhren wir bis zum Zoo. Dann führte der Weg entlang einer Passstrasse. Leider länger als wir erwartet hatten.&nbsp;Als wir die Abzweigung des Wanderwegs erreichten, war es&nbsp;windig und kühl. Nun waren&nbsp;wir uns nicht mehr sicher, ob wir es noch&nbsp;zu Fuss bis zum See schaffen würden.&nbsp;Daher beschlossen wir es mit Autostopp zu versuchen. Beinahe hätten wir aufgegeben, als es schliesslich doch noch klappte.&nbsp;Zwei Kasachinnen erbarmten sich und nahmen uns mit. Die Strasse führte bis zum Stausee und dann wohl weiter bis zur Grenze. Die Kasachinnen wollten ebenfalls zum See.&nbsp;Oben parkierten&nbsp;sie ihr Auto zwischen den vielen anderen Autos&nbsp;und Bussen, die bereits&nbsp;oberhalb des Sees entlang der Strasse abgestellt waren. Wir bedankten uns herzlich&nbsp;und liefen in Richtung See. </p>



<h4>Angekommen am Almaty Lake</h4>



<p>Die Wiese oberhalb des Sees war voller Menschen. Sogleich wurden wir von ein paar englisch sprechenden Kasachen angesprochen. So wie die meisten, die hier&nbsp;waren, sind&nbsp;auch sie&nbsp;hochgefahren. Sie hatten gerade ein Lehrerfortbildungsseminar. Das Wetter hatte sich wieder etwas aufgehellt. Wir picknickten etwas näher am See als die meisten anderen Touristen. Kaum hatten wir fertig geknabbert, fühlten wir die ersten Regentropfen. Nun war es ein Glück, dass wir mit den Lehrern gespochen hatten. Sie luden uns ein mit ihrem Bus zurück in die Stadt zu fahren.</p>



<h4>Versuch einen zweiten Stempel zu bekommen</h4>



<p>Beim Denkmalpark stiegen wir aus. Dann nahmen wir ein Taxi zur&nbsp;Bevölkerungsbehörde. Denn wir waren nicht&nbsp;sicher, ob wir uns registrieren sollten. Im Hostel ging das Gerücht um, dass man&nbsp;für die problemlose Ausreise unbedingt&nbsp;zwei Stempel im Pass haben sollte. Wir hatten jedoch bei der Einreise nur einen Stempel erhalten. Um auf Nummer sicher zu gehen, wollten wir den zweiten Stempel holen gehen bzw. nachfragen, ob wir den brauchen würden. Es stellte sich heraus, dass die Schweiz auf einer Liste von 41 Ländern steht, die sich nicht registrieren müssen. Zur Sicherheit machten wir von dem Gesetz mit dieser Liste ein Foto.&nbsp;</p>



<h4>Das Zentrum von Almaty</h4>



<p>Almaty verfügt wie die meisten sowjetischen Städte nicht über ein klares Stadtzentrum. Gelegenheit zum Flanieren bietet allerdings die eine lang gezogene Fussgängerzone. Einblick in die Musik-Kultur der Welt bietet die Instrumentensammlung des Instrumentenmuseums&nbsp;unweit des Doms und Kriegsdenkmals. Wir verstanden allerdings trotz englischer Beschriftung nicht, wie die Vitrinen geordnet waren. Es schien weder nach Jahrhundert, noch nach Instrumententyp noch nach irgend einer anderen Logik geordnet zu sein.&nbsp;</p>



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<p>Im Park beim Dom entdeckten wir einen kleinen gedeckten Unterstand in dem etwa ein Dutzend Männer Schach spielten.&nbsp;</p>



<h4>Almaty von oben &#8211; Kok Tobe</h4>



<p>Gegen Abend besuchten wir eine&nbsp;Yoga Klasse&nbsp;und gingen zum Sonnenuntergang auf den Hausberg von Almaty, den Kok Tobe.</p>



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<h4>Schreiben auf dem Sofa&nbsp;und einiges in der Stadt erledigen</h4>



<p>Während den nächsten&nbsp;vierTagen war Dominique&nbsp;vor allem&nbsp;mit Blogtext schreiben beschäftigt. Es galt die Stichworte aus Kambodscha, Laos und China zu vertexten.&nbsp;Tama holte ihre Lieblingsserien nach, die sie in China nicht hatte schauen können. Zur Abwechslung besuchten wir eine internationale Klinik, um einen Checkup hinter uns zu bringen. Beim ersten Besuch fand die Untersuchung statt, beim zweiten Besuch wurden die Untersuchungsresultate kommuniziert. Das ganze kostete zehn mal weniger als ein Arztbesuch in der Schweiz. Ansonsten suchten wir in den Outdoorshops vergebens eine Isomatte in der&nbsp;Grösse unseres Zeltbodens.&nbsp;Falls man sein Handy reparieren muss in Almaty: Im Kinogebäude in der Fussgängerzone gibt es einen riesigen Telefon-Reparier- und Zubehör-Markt. Dort liess Dominique bei seinem Telefon super günstig sein Display, Batterie und Ein-Aus Knopf ersetzen.</p>



<h4>Auch Langzeitgäste gehen mal weiter</h4>



<p>Wir fühlten uns im Hostel schon wie zuhause. Nach zwei Nächten im Doppelzimmer wechselten wir vom Luxus wieder in unser Zelt in den Garten. Der Besitzer des Hostels ging tagsüber seiner regulären Arbeit nach. Darum kam eine Receptionistin ins Haus. Diese hatte diese Woche  Geburtstag. Sie lud alle Gäste zu Kuchen und Kaffee ein. Während unserer Woche in Almaty lernten wir viele Reisende kennen, welche auch über Land auf dem Landweg aus Europa auf der Seidenstrasse gekommen waren. Eines Tages kam zum Beispiel ein Neuenburger namens Renault mit seinem Pickup-Jeep mit Camper-Aufbau und ein italienisch-französisches Paar mit einem Lastwagen mit Campingcontainer. Diese Overlander erzählten spannende Geschichten vom Formularkrieg für die Einreise nach <a href="https://slowtraveltoasia.ch/china/">China</a>, um durch das Tibet nach Nepal fahren zu können. Die Woche verflog schnell und bald packten wir unsere sieben Sachen und machten uns bereit für die Weiterreise nach Biskek in <a href="https://slowtraveltoasia.ch/category/kirgistan/">Kirgistan</a>.</p>
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		<title>Finnlines .fi Erfahrungen: Angebot, Bordshop, Essen, Kontakt, Mahlzeitenpaket, Ruhesessel, Wifi bzw. WLAN</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Feb 2019 09:00:28 +0000</pubDate>
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<p>In diesem Artikel berichten wir über unsere Finnlines .fi Erfahrungen an Board. Du erfährst mehr zum Angebot im Bordshop, im &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/02/09/finnlines-fi-erfahrungen-angebot-bordshop-essen-kontakt-mahlzeitenpaket-ruhesessel-wifi-wlan/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Finnlines .fi Erfahrungen: Angebot, Bordshop, Essen, Kontakt, Mahlzeitenpaket, Ruhesessel, Wifi bzw. WLAN</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<p><strong>In diesem Artikel berichten wir über unsere <strong>Finnlines .fi</strong></strong> <strong>Erfahrungen an Board. Du erfährst mehr zum Angebot im Bordshop, im Wellnessbereich und im Kinderspielplatz Bereich. Zudem erklären wir dir was es mit dem <strong>Essen an Board und dem</strong> Mahlzeitenpaket auf sich hat. Privatsphäre oder Kontakt: Der Unterschied zwischen Ruhesessel, Bett und Kabine und wie du dich im Wifi bzw. WLAN einloggst, erfährst du auch hier.</strong></p>



<h4>Mit Finnlines .fi über die Ostsee von Travemünde nach Helsinki</h4>



<p>Unsere Schifffahrt startete im Hafen von Travemünde und dauerte 29&nbsp;Stunden. Nach einer Strecke von 611 Seemeilen (1132 km)&nbsp;erreichten wir den Hafen von Helsinki. Da die Fähre Abends ablegte schliefen wir zwei Nächte an Board.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/02_auf-Faehre/IMG_4900-1024x683.jpg" alt="Container auf finnlines Fähre: Finnlines .fi Erfahrungen: Angebot Bordshop Essen Kontakt Mahlzeitenpaket Ruhesessel Wifi Wlan" class="wp-image-3512" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/02_auf-Faehre/IMG_4900-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/02_auf-Faehre/IMG_4900-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/02_auf-Faehre/IMG_4900-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Blick auf die Container Ladung vom oberen Aussendeck der finnlines Fähre nach Helsinki. </figcaption></figure>



<p>Das Schiff von Travemünde nach Helsinki ist ein wenig Kreuzfahrtschiff, Containerschiff und Fähre zugleich. Die Fähr-Linie wird von Finlines mit drei baugleichen Schiffen ganzjährlich betrieben. Wir waren also doch noch mit einem Containerschiff unterwegs, obwohl wir uns für das <a href="https://slowtraveltoasia.ch/tag/zugfahrt/">Zugfahren</a> nach <a href="http://slowtraveltoasia.ch/category/vietnam/">Vietnam</a> entschieden hatten.</p>



<h4>Privatsphäre oder Kontakt: Ruhesessel, Bett oder Kabine</h4>



<p>Für die Fahrt nach Helsinki haben wir uns eine Kabine gebucht. Im Vergleich zu zwei Betten kommt dies sogar ganz leicht günstiger. Oftmals ist das Buchen von Ruhesessel nicht möglich. Wir wissen jedoch nicht warum. Doch bei Fragen hilft die Schiffsgesellschaft per Kontakt E-Mail oder Telefon bestimmt gerne weiter. Wir haben alles ohne persönliche Hilfe online gebucht. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/02_auf-Faehre/IMG_4852-1024x683.jpg" alt="finnlines.fi Kabine statt Ruhesessel für etwas mehr Privatsphäre" class="wp-image-3505" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/02_auf-Faehre/IMG_4852-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/02_auf-Faehre/IMG_4852-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/02_auf-Faehre/IMG_4852-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Eine dreier Kabine eingerichtet für zwei Personen mit klappbarem Sofa, Bett, Nachttisch, Leselampen, TV und WC-Dusche (nicht im Bild).</figcaption></figure>



<p>Der Buchungsprozess ist relativ selbsterklärend. Bucht man eine Kabine, sind die Betten dabei. Bucht man ein Bett hat man je nach Belegung die Kabine nicht für sich alleine. Ruhesessel sind Sessel, wie man sie aus dem Flugzeug der Economy Klasse kennt. Man kann also nur im Sitzen etwas zurückgelehnt versuchen zu schlafen. Zudem ist man mit vielen Menschen im gleichen Raum. Dies gleicht also einem bestuhlten Massenlager.</p>



<h4>Das Angebot der Finnlines Schiffe an Board</h4>



<p>Auf unserer Schifffahrt von Travemünde nach Helsinki vergnügten wir uns auf dem Kinderspielplatz ebenso wie in Wellnessbereich. Der Kinderspielplatz besteht nebst einer Rutschbahn vor allem aus einem Ballbad. Der Wellnessbereich bietet eine Sauna und einen Whirlpool. Das Wellnesserlebnis mussten wir allerdings getrennt geniessen. Die Garderoben führen in zwei nach Geschlecht getrennten Wellnessbereiche. Vom Whirlpool kann man direkt auf das Aussendeck gehen. Dies ist jedoch kein Nacktbereich. </p>



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<p>Auf das Aussendeck gelangt man auch vom Boardrestaurant. Dieses ist gleich neben dem Boardshop. Diesen Boardshop nennt finnlines &#8220;Sailor&#8217;s Shop&#8221;. Der Shop gleicht einem Duty-Free shop mit einer extra Souvenir Abteilung. Finnlines beschreibt &#8220;im Shop finden Sie Marken wie Kind Natured, Hublot und Man´Stuff. Es gibt auch eine Vielzahl von maritimen&nbsp;Souvenirs, Kleidung, Taschen, Schmuck, hochwertige alkoholische Getränke, Parfums, Süßwaren, Spielzeug und Snacks.&#8221; Zum weiteren Angebot an Board gehören ein Konferenzraum und Live Musik, letzteres jedoch nur in den Sommermonaten.</p>



<h4>Wifi bzw. WLAN Zugang an Board ist etwas limitiert</h4>



<p>Wem es trotzdem etwas langweilig wird an Board, der kann sich ins Wifi einloggen. Der WLAN Zugang ist allerdings nicht kostenlos. Netflix und Co. sind aber keine Option. Denn finnlines schreibt. &#8220;Die W-Lan-Verbindung ist in erster Linie für das Surfen im Internet und das Lesen und Versenden von E-Mails gedacht.&#8221; Das Wifi ist wohl nicht sehr leistungsstark, was bei Satelliten-Internet nicht verwunderlich ist. Wer aber Blog Updates hochladen will, eine Online Zeitung lesen oder eine E-Mail schreiben will, kann sich an Board die <a href="https://www.finnlines.com/de/schiffsreise/bord/travemuende-helsinki/w-lan-bord">Zugangspakete</a> für eine, sechs oder 35 Stunden kaufen.</p>



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<h4>Essen an Board mit oder ohne Mahlzeitenpaket</h4>



<p>Das Essen an Board ist im Fahrpreis mit oder ohne Kabine nicht enthalten. Wer sich mit dem Angebot an Board verköstigen will hat mehrere Optionen. Die Budget Variante: Man bringt sein eigenes Essen mit. Die Kabinen verfügen allerdings über keinen Kühlschrank. An Board gibt es Picknickbereiche. Die Pauschal Variante. Wenn man gerne drei Mahlzeiten aus der Schiffsküche möchte, kann man sich beim Buchen der Fahrt das Mahlzeitenpaket dazu buchen. Damit sind dann die Hauptmahlzeiten mit gewisser Auswahl abgedeckt. Die flexibelste Variante bleibt das Essen im  Boardrestaurant nach Bedarf. Dabei bezahlt man extra für jede ausgewählte Mahlzeit. </p>



<h4>Ankunft im Hafen von Helsinki</h4>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/02_auf-Faehre/IMG_4933-1024x683.jpg" alt="Finnlines .fi Erfahrungen: Angebot Bordshop Essen Kontakt Mahlzeitenpaket Ruhesessel Wifi Wlan" class="wp-image-3516" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/02_auf-Faehre/IMG_4933-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/02_auf-Faehre/IMG_4933-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/02_auf-Faehre/IMG_4933-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Der Hafen von Helsinki ist in Sicht. Dieser liegt übrigens etwas abseits vom Zentrum von Helsinki.</figcaption></figure>



<p>Die schwimmende Eis-Schneedecke bei der Ankunft in <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/02/11/wieder-an-land-helsinki/">Helsinki</a> zeigte uns eindrücklich, dass wir nun im Norden angekommen waren. Es sollte jedoch nicht der nördlichste Punkt unserer Reise bleiben. </p>



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