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	<title>Geldwechselstube Archive - slow travel to asia.ch</title>
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	<description>langsam und achtsam nach Südost-Asien und zurück</description>
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	<title>Geldwechselstube Archive - slow travel to asia.ch</title>
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		<title>Unterwegs in Tehran</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Dec 2019 12:14:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Iran]]></category>
		<category><![CDATA[E-Visum]]></category>
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<p>Antrag für Indien Visum läuft über eine Agentur Heute wollten wir uns in Tehran um das Indien-Visum kümmern. Weil das &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/12/17/unterwegs-in-tehran/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Unterwegs in Tehran</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<div class="ttr_start"></div>
<h4>Antrag für Indien Visum läuft über eine Agentur</h4>



<p>Heute wollten wir uns in Tehran um das <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2020/01/18/indien-visum/">Indien-Visum</a> kümmern. Weil das indische <a href="https://indianvisaonline.gov.in/evisa/tvoa.html">E-Visum</a> nur an den Flughäfen und an 5 Seehäfen gültig ist, mussten wir also ein Label-Visum beantragen. Der Antrag für das Indien Visum läuft über eine Agentur. Verantwortlich für das Sammeln und Weiterleiten der Antragsdokumente: Frau Moradi: +98 2191005012 (Stand Dezember 2019). Diese informierte uns, dass normalerweise nur 6-Monate Visa ausgestellt werden. Für spezielle Anfragen müssten wir direkt mit der Botschaft (Mr. Singh +98 21 88755105 &#8211; 222) reden. Dies war an diesem Tag leider nicht mehr möglich. Wir bekamen aber einen Interview-Termin für den nächsten Tag.</p>



<h4>Suche nach der richtigen Geldwechselstube</h4>



<p>Seit ich aus Tadschikistan ausgereist war, hatte ich noch etwas Somoni im Geldbeutel. Weder im Nachbarland Usbekistan noch irgendwo sonst später, fand ich eine Geldwechselstube die tadschikisches Bargeld wechseln wollte. Andere Reisende meinten, versuch es in Tehran, dort wird alles gewechselt. Im Stadtteil der Geldwechselstuben angekommen, fanden wir tatsächlich einige wenige Wechselstuben, die Währungen aus Zentralasien annahmen. Die Kurse waren jedoch hundsübel. Gerade mal die Hälfte des tatsächlichen Gegenwertes wollten sie mir für meine tadschikischen Scheine bezahlen. Seither weiss ich, am besten wird man die Landeswährung vor dem Grenzübertritt los.</p>



<h4>Ein Stadtteil für jede Art von Artikel</h4>



<p>Soodeh wollte Socken und Handschuhe stricken. Daher gingen wir weiter in den Stadtteil mit den Handarbeitartikel-Läden. Auf dem Weg dorthin kamen wir im Handwerker-Einkaufsviertel vorbei. Hier waren die Schaufenster voll mit Bohrer, Ketten, Schrauben, Schubkarren und mehr dergleichen. Das Angebot in den Handarbeitsläden war nicht weniger gross. Soodeh entschloss sich schliesslich für ein deutsches Wollfabrikat. Die Handelsembargos führen offenbar nicht dazu, dass keine ausländischen Produkte mehr im Iran erhältlich sind. Wahrscheinlich ist es aber für die Händler schwieriger an die Produkte zu kommen. Auf dem Heimweg lud mich Soodeh auf ein Sandwich mit Schafshirn ein – scheinbar eine Iranische Spezialität.</p>



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<h4>Filmabend in einem Hostel von Freunden</h4>



<p>Am Abend trafen wir uns zu einem Filmabend im Hostel Paradiso. Dieses besucht Soodeh öfters für Spielabende und Lesezirkel. Heute wurde der Film <a href="https://www.youtube.com/watch?v=rawTSQ1RKQ0">Stonehearst</a> Asylum gezeigt. Anschliessend sprach eine Psychiaterin über heutige Praxiserfahrungen in psychiatrischen Einrichtungen im Iran. Da ich leider noch kein Farsi spreche, blieb dieser Teil des Abends für mich ein Geheimnis. Ich verstand nur die Worte <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Borderline-Pers%C3%B6nlichkeitsst%C3%B6rung">Boarderline</a> und <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Schizophrenie">Schizophrenie</a>. Vor Mitternacht machten wir uns auf den Heimweg. Ein öffentliches Nachtleben gibt es in Teheran nicht und die Metro fährt in Tehran nur bis 23 Uhr. Daher bestellten wir uns per Snapp App ein Taxi. Diese App ist übrigens aufgrund der amerikanischen Sanktionen gegen den Iran nicht mehr im Appstore von Google oder Apple erhältlich. Man muss sich die App daher direkt von der Entwickler Seite runterladen.</p>



<h4>Interview auf der indischen Botschaft</h4>



<p>Nach all den online Visa -Admi- Sachen für Pakistan in den letzen Tagen wollten wir uns na diesem Tag die Stadt anschauen. Doch zuerst hatten wir ein Interview auf der indischen Botschaft. Es zeigte sich, dass die indische Botschaft in Tehran den Iranern nur ein 6 Monate single Entry Visum gibt und den Schweizern nur ein 8 Monate double Entry. Wir wollten aber ein 12 Monate multiple Entry Visum. Der Herr auf der Botschaft empfahl uns das E-Visa. Dieses sei 12 Monate gültig. Dann könnten wir einen Flug in eine Stadt nahe der Grenze nehmen und so immer noch möglichst weit über Land reisen. Wir schauten ihn verständnislos an und verabschiedeten uns freundlich. Wir beschlossen unser Glück mit dem Indien Visum in Pakistan zu versuchen. Von anderen Schweizer Reisenden wusste ich, dass dort ein Jahresvisum erhältlich ist. (<em>Nachtrag: So war es tatsächlich.</em>)</p>



<h4>Umgebung des&nbsp;Ministeriums für auswärtige Angelegenheiten</h4>



<figure class="wp-block-image size-large"><img width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-18_Tehran/IMG_2692.jpg" alt="Streetfood in Tehran" class="wp-image-9254" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-18_Tehran/IMG_2692.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-18_Tehran/IMG_2692-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-18_Tehran/IMG_2692-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-18_Tehran/IMG_2692-702x468.jpg 702w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>&nbsp;Die 30. Tir Strasse mit Ihren Streetfood Ständen, leider nicht autofrei.</figcaption></figure>



<p>Soodeh zeigte mir die Streetfood Stände in der&nbsp;30. Tir Strasse neben dem&nbsp;Iranischen Nationalmuseum bzw. beim Moallem Park. Für das Museum selbst waren wir schon etwas spät dran. Es ist so ausführlich und gross, dass man dafür mindestens vier Stunden Zeit haben sollte.&nbsp;Es zeigt die&nbsp;ganze&nbsp;Geschichte des Persischen Reichs&nbsp;bis zum heutigen Iran auf. Die angrenzende Kushk Mesri Strasse ist eine&nbsp;autofreie&nbsp;Fussgängerzone.&nbsp;Sie&nbsp;führt&nbsp;durch die Umgebung&nbsp;des Ministeriums für auswärtige Angelegenheiten. Hier irgendwo in einem Büro&nbsp;oder auf einem Server&nbsp;war mein Visumantrag so lange verschlampt worden.&nbsp;In der Umgebung der alten Bürogebäude herrschte eine karge Stille. Nur in der&nbsp;in der Nähe der Fakultät für Künste&nbsp;war&nbsp;etwas Leben hörbar. Eine herbstliche Kunstinstallation&nbsp;liess auch uns beim Spielen und Fotografieren verweilen.</p>
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		<title>Durch den Regen nach Tiflis</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Nov 2019 15:38:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aserbaidschan]]></category>
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<p>Es regnete in Strömen. Der laut redende Besitzer der Unterkunft bellte von der Haustüre zum Gartentor ein „Gute Reise und &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/11/04/durch-den-regen-nach-tiflis/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Durch den Regen nach Tiflis</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<div class="ttr_start"></div>
<p>Es regnete in Strömen. Der laut redende Besitzer der Unterkunft bellte von der Haustüre zum Gartentor ein „Gute Reise und alles Gute“ durch den Regen. Nicht lange später kam ein Auto angefahren. Die beiden Männer hinter den angelaufenen Scheiben nahmen mich mit nach Zagatala. Dort zeigten sie mir, wo die Marshrutka Richtung Georgien fährt. Am Bushäuschen fragte ich erneut nach. Schliesslich kam eine Marshrutka. Sie fuhr jedoch nur bis Balakon. Um nach Georgien bzw. Tiflis zu fahren, müsse man nun umsteigen. Am Parkplatz standen zwei Marshrutkas mit georgischem Kennzeichen. Im wartenden Bus sassen bereits zwei Passagiere. Es dauerte eine Weile bis ich herausfand, dass der Bus erst in gut einer Stunde fahren würde. Somit hatte ich nun noch Zeit hier im Restaurant einige aserbaidschanische Manat zu verprassen. Als der Bus schliesslich losfuhr, ging es nicht lange und wir erreichten die Grenze.</p>



<h4>Über die Brücke nach Georgien gehen</h4>



<p>Da man mir versicherte, dass der Bus über die Grenze fährt, liess ich mein Gepäck im Bus. Zusammen mit anderen Passagieren, spazierte ich über die Grenze. Allerdings verlor ich bald die Übersicht, wer sonst noch im Bus gewesen war. Ausreise und Einreise waren bald erledigt. Dazwischen lag nur eine kleine Brücke, die über einen Bergbach führte.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/177_Anreise_Tbilisi/IMG_1454.jpg" alt="" class="wp-image-7665" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/177_Anreise_Tbilisi/IMG_1454.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/177_Anreise_Tbilisi/IMG_1454-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/177_Anreise_Tbilisi/IMG_1454-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/177_Anreise_Tbilisi/IMG_1454-702x468.jpg 702w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Ein Blick zurück nach Aserbaidschan von der Brücke über dem Grenzbach Matsimistsqali.</figcaption></figure>



<p>Auf der georgischen Seite konnte ich nach der Einreise auch unkompliziert meine letzen aserbaidschanischen Manat in georgische Lari tauschen. Nun wartete ich auf den Bus. Als er schliesslich erschien, wurde ich herbeigerufen. Ich musste kurz mit dem Zöllner sprechen. Er wollte wissen, ob der Rucksack im Bus meiner sei. Als ich ihm dies versicherte, liess er den Fahrer und uns Passagiere einsteigen und weiterfahren.</p>



<h4>Umsteigen in Lagodekhi</h4>



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<p>Der Bus fuhr jedoch anscheinend doch nicht nach Tiflis. Denn bereits im ersten Ort nach der Grenze, in Lagodekhi, wurde ich gebeten auszusteigen. Nun musste ich an einem Schalter ein Ticket nach Tiflis (10 Lari) kaufen. Damit durfte ich in die bereitstehende Marshrutka einsteigen. Diese fuhr kurz darauf in Richtung Tiflis los. Unterwegs hielten wir bei einer Ansammlung von Marktständen. Dort wurden lokale Spezialitäten wie <a href="https://slowtraveltoasia.ch/keine-kerzen-sondern/">Churchkhela</a> (ჩურჩხელა) und <a href="https://youtu.be/T07LCm9tjgM">Lavashana</a> verkauft.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/177_Anreise_Tbilisi/IMG_1457.jpg" alt="Die Marktstände am Strassenrand verkauften nicht Kerzen sondern Churchkhela." class="wp-image-7667" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/177_Anreise_Tbilisi/IMG_1457.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/177_Anreise_Tbilisi/IMG_1457-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/177_Anreise_Tbilisi/IMG_1457-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/177_Anreise_Tbilisi/IMG_1457-702x468.jpg 702w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Die Marktstände am Strassenrand verkauften nicht Kerzen sondern <a href="https://slowtraveltoasia.ch/keine-kerzen-sondern/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Churchkhela</a>.</figcaption></figure>



<p>Später sprach ich mit meinem Sitznachbarn. Er brachte mir einige Georgische Worte und Speisen (Lakman, Shashlik, Samsa) bei. Als wir Tiflis erreichten, begleitete er mich zur Metrostation und spendierte mir die Fahrt mit seiner Metrokarte. Von der Metrostation war es nicht weit zum Hostel.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/177_Anreise_Tbilisi/IMG_1469.jpg" alt="erste Bekanntschaft in Tiflis" class="wp-image-7672" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/177_Anreise_Tbilisi/IMG_1469.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/177_Anreise_Tbilisi/IMG_1469-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/177_Anreise_Tbilisi/IMG_1469-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/177_Anreise_Tbilisi/IMG_1469-702x468.jpg 702w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Ein Selfie in der Metro von Tiflis mit dem netten Georgier, der mir die Ankunft in Tiflis erleichterte.</figcaption></figure>



<h4>Abendspaziergang mit Couchsurfing Kontakt</h4>



<p>Auf meine öffentliche Couchsurfing Anfrage haben sich Tekla und Elina gemeldet. Mit Tekla traf ich mich nach meiner Ankunft auf einen Stadtspaziergang. Wir spazierten am Sankt Gregor beim Freiheitsplatz vorbei. Dann runter in die Altstadt zum Theater und anschliessend zur Mutter von Georgien. Zum Abschluss fuhren wir mit dem Bus in den Park beim TV-Sendeturm. Am nächsten Tag trafen wir uns nachmittags nochmal für einen Spaziergang in einen der Parks von Tiflis.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/178_Tbilisi/IMG_1478.jpg" alt="Tekla und Dominique in Tiflis" class="wp-image-7674" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/178_Tbilisi/IMG_1478.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/178_Tbilisi/IMG_1478-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/178_Tbilisi/IMG_1478-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/178_Tbilisi/IMG_1478-702x468.jpg 702w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Mit meiner Couchsurfing Stadtführerin Tekla Abends auf der Fussgängerbrücke über dem Fluss Mtkvari.</figcaption></figure>



<h4>Ankunft meiner Reisebegleitung Katarina</h4>



<p>Am Abend spät, bzw. morgens früh kam Katarina in Tiflis an. Ich holte sie mit dem öffentlichen Bus ab. Für die nächsten drei Wochen würden wir zusammen durch Georgien und Armenien reisen. Nach dem Ausschlafen trafen wir den Couchsurfing Kontakt <a href="https://www.couchsurfing.com/people/elina-ke">Elina</a> zum Lunch im <a href="https://www.instagram.com/mamaterraveggie/?hl=en">Mama Terra</a>. Elina sprach sehr gut English und auch etwas Deutsch. Es war spannend mit ihr zu sprechen. Sie erzählte von einem Yoga Retreat, welches sie demnächst als <a href="http://www.tbilisiyogacave.com/teachers">Yoga-Instruktorin</a> leiten würde. Später erzählte sie uns, warum sie sich von ihrem Mann scheiden liess und wie die Gesellschaft in Georgien darauf reagiert. Solche Geschichten zu hören erleichtern das Eintauchen in die lokale Mentalität und Kultur sehr.</p>
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		<title>Die Stadt an der Grenze zu Usbekistan &#8211; Panjakent</title>
		<link>https://slowtraveltoasia.ch/2019/09/24/die-stadt-an-der-grenze-zu-usbekistan-panjakent/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Sep 2019 18:45:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tadschikistan]]></category>
		<category><![CDATA[Archäologie]]></category>
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		<category><![CDATA[Tourismus Information]]></category>
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<p>Nach einem herzlichen Empfang durch meine Gastgeber in Panjakent bei Tee, Konfekt und einem frühen Mittagessen ging ich auf Ortsbesichtigung. &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/09/24/die-stadt-an-der-grenze-zu-usbekistan-panjakent/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Die Stadt an der Grenze zu Usbekistan &#8211; Panjakent</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/09/24/die-stadt-an-der-grenze-zu-usbekistan-panjakent/">Die Stadt an der Grenze zu Usbekistan &#8211; Panjakent</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
<div class="ttr_start"></div>
<p>Nach einem herzlichen Empfang durch meine Gastgeber in Panjakent bei Tee, Konfekt und einem frühen Mittagessen ging ich auf Ortsbesichtigung. Zuerst suchte ich die Tourismus Information auf.</p>



<h4>Tourismus Information</h4>



<p>In der Eingangslobby standen grosse Stellwände mit Informationen zu den sieben Seen und anderen schönen Orten der Region. Die Bürotüre der Tourismus Information fand ich aber verschlossen vor. Öffnungszeiten waren keine angeschlagen. Ein Mann in der Eingangslobby gab mir eine Telefonnummer. Ich dankte ihm herzlich. </p>



<figure class="wp-block-image"><img width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/130_Tourismus_Info/IMG_9336-1024x683.jpg" alt="Tourismus Information von Panjakent" class="wp-image-6056" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/130_Tourismus_Info/IMG_9336-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/130_Tourismus_Info/IMG_9336-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/130_Tourismus_Info/IMG_9336-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Die eine Tourismus Information von Panjakent war leider geschlossen.</figcaption></figure>



<h4>ZTDA Büro für Tourismus Förderung</h4>



<p>Nun versuchte ich mein Glück beim anderen Tourismusbüro, welches auf meiner Karte mit ZTDA eingetragen war. Das entsprechende Gebäude war gerade im Umbau. In einem Raum im Erdgeschoss waren ein Nähatelier und ein Souvenirshop eingerichtet. In einer Ecke stand ein Tourismus Roll-up. Die Frauen dort sprachen kein Englisch. Doch sie riefen nun einer Kollegin in der Hauptstelle ihrer Tourismus Förderorganisation an (+992927703995). Diese konnte mir sehr kompetent auf Englisch weiterhelfen. </p>



<h4>Mögliche Ausflüge von und in Panjakent</h4>



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<p>So erfuhr ich, dass man von Panjakent aus das Mausoleum Masor Al Schairf nur per Taxi erreicht und dass Artusch ein Dorf ist. Von dort aus könne man Wanderungen machen. In Panjakent selbst sei vor allem das Rudaki Museum und der Basar sehenswert. Ausserhalb seien die Ruinen des alten Panjakent zu besuchen.</p>



<h4>Rudaki Museum</h4>



<p>Im Rudaki Museum wird man als erstes höfliclh gebeten die Schuhe gegen Stoffpantoffeln zu tauschen oder einen Plastikschuhüberzug zu montieren. Dann darf man den Eintritt bezahlen (15 Somoni). Möchte man fotografieren kostet es 10 Somoni extra. Zwei ältere Ehepaare aus den vereinigten Staaten waren wohl kurz vor mir angekommen. Eine Museumsangestellte führte mich zu ihnen. Sie erhielten gerade eine Führung auf Englisch. Ich lernte, dass Panjakent aufgrund der Wandmalereien als Pompeji von Zentralasien bekannt ist. Die Sordier hatten die Stadt im fünften Jahrundert vor Christus aufgebaut. Die Araber haben sie zwei Jahrhunderte später bei ihren Feldzügen zur Verbreitung des Islams niedergebrannt. Der nächste Raum war dem Somonid Reich gewidmet. Zwischen 814 und 999 herrschten 11 Könige über dieses Reich. Es erstreckte sich von Iran bis nach Afghanistan. Die Reichssprache war Dari Farsi.</p>



<h4>Der Grosse Dichter Rudaki</h4>



<p>Der nächste Raum war Rudaki gewidmet. Der Raum war voll mit Portraits, Büsten, Gemälden, Teppichen – alle zeigten Rudaki mit Bart und Turban. Dieser Dichter gilt als Begründer der klassischen tadschikischen und persischen Literatur. Er habe gewaltsam sein Augenlicht verloren, obwohl er unschuldig gewesen sei. 941 sei er gestorben. Heute gilt er als einer der sechs tadschikischen Helden. Ein Raum zeigte typische Gewänder und Hauseinrichtungen.</p>



<h4>Geldscheine als ein Stück tadschikischer Geschichte</h4>



<p>In einer weiteren Vitrine waren Geldscheine ausgestellt. Im Gegensatz zu anderen tadschikischen Museen waren sie hier geordnet. Da waren die Scheine, welche bis zur Revolution von Bukhara 1919 gültig waren, dann die Scheine ab der Sowjetzeit 1947 und schliesslich die ersten Scheine des unabhängigen Tadschickistan, welche von 1991 bis 1999 gültig waren. 1999 führte Tadschickistan den heutigen Somoni als Währung ein.</p>



<h4>Auf zum alten Panjakent</h4>



<p>Mit der Marshrutka Nummer 5 kann man für eineinalb Somoni in die Nähe der Ruinen von Panjakent fahren. Wo diese sind, ist nicht direkt ersichtlich. Das dazugehörige Museum ist aber auf den meisten Karten vermerkt. Ich hatte mich kurz im Schatten für ein kleines Picknick hingesetzt. Nun fuhr ein grauer Jeep vor. Zwei ältere Engländer und offensichtlich ihr Reiseführer stiegen aus. Gerne dürfe ich mit ihnen auf den Spaziergang durch die Ruinen kommen. Der Reiseführer der beiden Engländer, Firdavs Turakulov, ist Direktor und Mitbegründer von Zerafshan Majestic Travel ZMT. Er hatte eine angenehm authentische und ruhige Art. Mit Firdavs wurden die unterschiedlich hohen Lehmhaufen auf der Ausgrabungsstätte plötzlich lebhaft und spannend.</p>



<h4>Die Ausgrabung am alten Panjakent</h4>



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<p>Die Führung begann an einem Grab. Der Grabstein war mit 2006 datiert. Hier sei der russische Archäologe <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Boris_Marshak" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Marschak</a> aus Sankt Petersburg begraben. Seine Frau sei immer noch die Leiterin der Ausgrabungen. Diese seien 1946 gestartet worden. Inzwischen seien etwa 80% der Ruinen ausgegraben. Mit den frühen Methoden der Archäologie legte man alles frei. Darum ist heute von den früheren Ausgrabungen nur noch wenig zu sehen. Die Erosion hat das freigelegte zerstört. Nach heutigen Methoden werde vieles nach dem archäologischen Bearbeiten wieder zugedeckt. Das alte Panjakent könne man grob in vier Gebiete aufteilen. Den bewohnten Stadtteil mit 20‘000 Einwohnern, das Tempelgebiet, die Totenstädte und den Teil der Landwirtschaft. Im bewohnten Stadtteil wohnten die Wohlhabenden. </p>



<h4>Ein Spaziergang durch die Ruinen</h4>



<figure class="wp-block-image"><img width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/131_Ausgrabung_Panjakent/IMG_9361-1024x683.jpg" alt="Teilweise rekonstruierte Überreste von Handwerksräumen des alten Panjakent" class="wp-image-6065" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/131_Ausgrabung_Panjakent/IMG_9361-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/131_Ausgrabung_Panjakent/IMG_9361-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/131_Ausgrabung_Panjakent/IMG_9361-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Teilweise rekonstruierte Überreste von Handwerksräumen des alten Panjakent</figcaption></figure>



<p>Auf dem Spaziergang durch die Lehmruinenlandschaft machte uns Firdavs auf echte und scheinbare Schiessscharten, das Gebiet des Basars, die Räume der Tempelangestellten und die Räume der Handwerksbetriebe sowie auf die unterschiedlichen Stadtmauern aufmerksam.</p>



<h4>Ausgegraben, analysiert und teilweise rekonstruiert</h4>



<p>Bei den Tempeln und zwei Handwerksräumen sei inzwischen etwas Rekonstruktionsarbeit geleistet worden. Alles andere sei im vorgefundenen Originalzustand belassen worden. Je nach Methoden der Archäologen sieht es mehr oder weniger erodiert aus. Die Ausgrabungen habe man gestartet, weil Hirten 50 Kilometer in Richtung Ayny auf einem Berg sordische Dokumente gefunden hätten. Sie sollen vom geflohenen König beim Angriff der Araber dorthin gebracht worden sein. Nach der Sichtung der Dokumente durch Experten war klar, dass Panjakent älter ist als bisher bekannt. In Richtung usbekische Grenze, bei Soraz, befinde sich ein ähnliches Ausgrabungsgebiet. In Panjakent sei aber bedeutend mehr ausgegraben als in Soraz.</p>



<h4>Der Basar von Panjakent</h4>



<figure class="wp-block-image"><img width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/132_Panjakent/IMG_9368-1024x683.jpg" alt="Am Eingangstor des Basars von Panjakent kann man Teigtaschen und Brot kaufen." class="wp-image-6070" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/132_Panjakent/IMG_9368-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/132_Panjakent/IMG_9368-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/132_Panjakent/IMG_9368-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Am Eingangstor des Basars von Panjakent kann man Teigtaschen und Brot kaufen.</figcaption></figure>



<p>Zum Basar ging ich vor allem, um mir meine letzten Somoni in usbekische Som wechseln zu lassen. Den besten Wechselkurs hier bot die Bank. Ich wechselte Somoni für umgerechnet etwa 20 Franken und erhielt etwas mehr als 188‘000 usbekische Som. In <a href="https://slowtraveltoasia.ch/usbekistan/">Usbekistan</a> könnte ich am Bankomat also wieder Millionär werden.</p>
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