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	<title>Alkohol Archive - slow travel to asia.ch</title>
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	<description>langsam und achtsam nach Südost-Asien und zurück</description>
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	<title>Alkohol Archive - slow travel to asia.ch</title>
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		<title>Endstation Jiribam</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Mar 2020 22:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Indien]]></category>
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<p>Wir erreichten Silchar früh am Morgen, bereits um 5:35, also ganze 20 Minuten vor der fahrplanmässigen Ankunft. Ein Passagier empfahl &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2020/03/06/endstation-jiribam/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Endstation Jiribam</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<div class="ttr_start"></div>
<p>Wir erreichten Silchar früh am Morgen, bereits um 5:35, also ganze 20 Minuten vor der fahrplanmässigen Ankunft. Ein Passagier empfahl uns zu Capital Travels hinter dem Bahnhof zu gehen. Er vermittelte uns einem Tucktuck-Fahrer. Diesem erklärte er in Lokalsprache, dass wir einen Bus nach Imphal suchten. Der Fahrer brachte uns zu einem der Busticket-Agenten gegenüber Capital Travels. Entgegen der Beschreibung auf dem zwei Jahre alten Blog, waren die Fahrpreise inzwischen vereinheitlicht. Die Fahrt nach Imphal kostete bei jeder Busagentur gleich viel, nämlich 700 INR. Wir kauften zwei Tickets für den Transport per Somo (Jeep) nach Imphal um 6:30 Uhr. Das Fahrzeug – der Somo Jeep &#8211; kam jedoch nicht, bzw. der Bus-Agent sagte, dass wir noch nicht einsteigen könnten, es werde gemeldet, dass es in Jiribam (Titelbild) kein Durchkommen gebe heute. Misstrauisch gegenüber solchen Informationen, begannen wir uns bei den anderen Bus-Agenten zu informieren.</p>



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<h4>Suche nach einer Alternative</h4>



<p>Diesmal war das Misstrauen unbegründet, alle erzählten dasselbe. Es war also nicht die Laune unseres Bus-Agenten sondern tatsächlich ein Problem zwischen Silchar und Imphal. Was und warum, war aber nicht herauszufinden. Die Busse nach Jiribam jedoch verkehrten weiter. Da der Bus nicht kam, ging Soodeh etwas umher. Ihr Ziel war, herauszufinden, ob es eine andere Möglichkeit gibt nach Imphal zu gelangen. Sie traf auf jemanden, der Bekannte in Jiribam hat. Er versicherte uns, wir könnten heute bis nach Jiribam fahren und dann bei seinen Bekannten übernachten. Wir beschlossen dieses Angebot anzunehmen und dorthin zu fahren. Daher wollten wir uns das Busticket nach Imphal zurückerstatten lassen. Für die vollumfängliche Rückerstattung ohne Abzug einer Servicegebühr gemäss unserer Devise „kein Service heisst keine Bezahlung“ war etwas Hartnäckigkeit nötig. Im Gesicht des Busagenten stand geschrieben, „ich hab’s versucht“. Dann erhielten wir die 700 INR mit einem verkrampften Lächeln zurück.</p>



<h4>Mit dem Regionalbus nach Jiribam</h4>



<p>Wir erwischten nun einen der Busse nach Jiribam (100INR). Die Fahrt dauert eine Stunde. Fragt man ein Taxi, kostet die Fahrt zwischen 400 und 600 INR. Das wären 50 INR pro Kilometer. Jiribam ist die erste Ortschaft in Manipur nach der Provinzgrenze. Hier an den Checkpoints müssen sich Ausländer registrieren und auswärtige Inder das <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Inner_Line_Permit">Inner Line Permit</a> vorweisen. Die Registration ist kostenlos. Man bekommt jedoch weder eine Kopie der Formulare, noch eine Bestätigung der Registration. (<em>Nachtrag: Wir empfehlen, die unterschriebenen Registrationsformulare zu fotografieren. Denn es kommt vor, dass man nach der Registration gefragt wird.</em>) Ein paar Schritte weiter setzten wir uns in einen kleinen Schuppen zum Mittagessen. Der versprochene Bekannte sagte zwar am Telefon zu den&nbsp;Einheimischen, dass er demnächst zum Busbahnhof kommen werde. Wir sahen ihn jedoch nirgends und er rief uns auch nicht mehr zurück.</p>



<h4>Doch ein Fahrzeug nach Imphal</h4>



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<p>Am Eingang des Restaurant-Schuppens verkaufte eine Frau Tickets nach Imphal. Sie sagte, dass der Fahrer in einer Stunde losfahren wolle. Etwas misstrauisch, liessen wir uns zwei Tickets ausstellen. Sagten ihr aber, dass wir die 550 INR erst bezahlen würden, wenn wir im Fahrzeug sitzen würden. Darauf liess sie sich ein. Aus der geplanten Abfahrtszeit von 12:30 wurde zuerst 13:00 und dann schliesslich 13:30. Wir bezahlten und los ging es. Doch nach etwa 15 Minuten, etwas ausserhalb des Dorfes am ersten Militär Checkpoint, wurden keine Fahrzeuge durchgelassen, die bis nach Imphal wollten. Die Strasse sei doch gesperrt. Die Fahrt <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2020/03/07/einmal-quer-durch-manipur/">quer durch Manipur</a> war also doch nicht möglich. Eine Brücke müsse repariert werden. Wir liessen nochmal den Bekannten anrufen. Es zeigte sich aber, dass dieser 5 km ausserhalb von Jiribam wohnt und mit einem Taxi zu uns kommen müsste. Daher beschlossen wir, die Nacht im Hotel zu verbringen.</p>



<h4>Das Hotelzimmer in Jiribam</h4>



<p>Da es in Jiribam keinen Bankomaten gibt, lieh uns der Fahrer das Geld für das Hotel. Wir haben auf dem Doppelbett das Innenzelt als Moskitonetz aufgebaut. Denn das Zimmer hatte kein solches und das Fenster war ohne Fensterglas. Gegen Abend kam der Fahrer rüber in unser Hotel. Er wollte mit uns Wein trinken, brachte aber Whisky. Dieser sei in Manipur sehr teuer. Hier in Jiribam aber könne man Alkohol von der Nachbarprovinz kaufen. Der Fahrer weihte uns in die Ideologien der Undergrounds ein. Die Organisationen, welche für eine Unabhängigkeit von <a href="https://slowtraveltoasia.ch/category/indien/">Indien</a> kämpfen. Zwei Pappbecher Whisky auf leeren Magen, das spürten wir bald. Unser Gastgeber und Fahrer taute nun auch auf. Er erzählte uns von seinen beiden Freundinnen in Imphal und Moreh. Er wisse nicht, wie er sich entscheiden solle. Doch beim Zuhören zeigte sich, dass er hat sich schon entschieden hatte. Er hat seine Entscheidung nur noch nicht umgesetzt. Später meinte er, wir könnten vielleicht übermorgen mit Ihm nach Moreh fahren.</p>



<h4><strong>Hinweis&nbsp;20 von 20 zum 15 Monate Reisezeit Jubiläumsrätsel</strong></h4>



<p>Zum&nbsp;<a href="https://slowtraveltoasia.ch/2020/05/02/jubilaeumsraetsel/">Rätsel&nbsp;geht es hier</a>.&nbsp;Der bisher letzte Hinweis:<br><em>Die letzen Buchstaben der Wortteile sind&nbsp;<strong> h, g, m </strong>und<strong> w</strong>. In dieser Reihenfolge.</em> Mehr Hinweise gibt es vielleicht später. Ich bin jedoch überzeugt, dass es mit den bisherigen Hinweisen möglich ist das Lösungswort zu erraten.</p>



<p>Hast du das gesuchte Wort erraten? <a href="https://slowtraveltoasia.ch/kontakt/">Schicke</a> es mir, um einen der genialen Preise zu gewinnen.</p>
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		<title>Myanmar Visum in Delhi</title>
		<link>https://slowtraveltoasia.ch/2020/02/12/myanmar-visum-in-delhi/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Feb 2020 14:28:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Indien]]></category>
		<category><![CDATA[Alkohol]]></category>
		<category><![CDATA[Botschaft]]></category>
		<category><![CDATA[E-Visum]]></category>
		<category><![CDATA[Jubiläumsrätsel]]></category>
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<p>Unser Ziel war Delhi mit dem Zug zu erreichen. Dort wollten wir das Myanmar Visum und das Thailand Visum beantragen. &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2020/02/12/myanmar-visum-in-delhi/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Myanmar Visum in Delhi</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<div class="ttr_start"></div>
<p class="has-text-align-left">Unser Ziel war Delhi mit dem Zug zu erreichen. Dort wollten wir das Myanmar Visum und das <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2020/02/14/thailand-visum-in-delhi/">Thailand Visum</a> beantragen. Oft sind <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.irctc.co.in/nget/train-search" target="_blank">Züge in Indien</a> Wochen bis Monate im Voraus ausgebucht. Für Touristen soll es jedoch eine Quote reservierter Plätze geben. Diese sind allerdings nicht online erhältlich. Möchte man einen garantierten Sitzplatz, lässt sich ein Gang an den Schalter spätestens am Vortag der Reise nicht vermeiden. Auf gut Glück kann man aber auch einfach am Reisetag zum Bahnhof gehen und ein allgemeines (general), also ein Ticket ohne Platzreservation kaufen. Dieses berechtigt in den Zug einzusteigen, egal wie voll er ist, sofern es kein Spezialzug ohne SL Klasse (SL steht für Sleeper, also normale Schlafwagen ohne Klimaanlage) ist. Im dümmsten Fall sitzt man dann die meiste Zeit im schmalen Gang am Boden, im besten Fall bietet jemand etwas Platz auf seiner Bank an. Wir erhielten am Schalter noch ein Ticket mit Platzreservation. Für diese erste indische Zugfahrt konnten wir uns also zurücklehnen. Zudem hatten wir in Delhi für drei Nächte einen Couchsurfing Gastgeber gefunden, welcher uns sogar an der Metrostation abholen wollte.</p>



<h4>Tagsüber im indischen Zug im Sitzwagen</h4>



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<p>Aufgrund des täglichen Staus&nbsp;in der Stadt, wollten wir es nicht riskieren eine Rickscha zu nehmen. Wir entschlossen uns die halbe Stunde zum Bahnhof zu laufen. Wir prüften im indischen Eisenbahn-App, wieviel Verspätung unser Zug hatte. Da der Zug in Amritsar startete, hatte er keine Verspätung. Pünktlich erreichten wir den Bahnhof. Ohne Hilfe eines anderen Passagiers wäre es schwierig gewesen, herauszufinden auf welchem Bahnsteig der Zug fuhr. Dort waren dann jedoch die Wagennummern präzise mit LED Anzeigen markiert. Im Sitzwagen sind immer zwei sechser Abteile gegenüber. Wir sassen mit einer Familie im&nbsp;selben Abteil. Sie freuten sich, als sie sahen, dass wir versuchten das hinduistische Alphabet zu lernen. Wir hatten es uns mit Duolingo beigebracht und waren gerade daran, die ersten Wörter zu entziffern. Soodeh konnte teilweise Worte verstehen, da diese dem Persisch entlehnt waren. Ich allerdings war mehr motiviert, mir das persische Alphabet anzueignen. Wir erreichten Delhi etwas vor fünf&nbsp;Uhr Abends&nbsp;und fanden uns in der Metro gut zurecht,&nbsp;nebst Hindi war alles auch auf Englisch beschriftet.</p>



<h4>Kein Alkohol nach den Wahlen</h4>



<p>Am Montag war in Delhi das Lokalparlament gewählt worden. Heute war Urnenauszählung. Die Stadt hatte für heute ein Verkaufsverbot&nbsp;für&nbsp;Alkohol verhängt. Unser Gastgeber holte uns mit dem Auto ab. Er war direkt von der Arbeit gekommen. Er brachte uns nach Hause und wollte&nbsp;dann mit uns ein Bier trinken gehen. Doch die Läden, wo er üblicherweise Bier kauft, waren geschlossen. Nun erinnerte er sich an den Wahlmontag des Stadtparlaments&nbsp;und erklärte uns, dass wir heute kein Bier trinken könnten. Zudem sei&nbsp;Trinken auf der Strasse verboten. Wir könnten das Bier einzig im Auto trinken. Denn&nbsp;zuhause ginge es nicht, seine Frau möge das nicht. Damit es nicht schien, als wären wir umsonst in die Stadt gefahren, wollte er uns nun noch einige wichtige Gebäude zeigen. So fuhren wir scheinbar am Polizeihauptquartier, am Mehrwertsteuer-Hauptbüro und der nationalen Buchhalter-Registrationsstelle vorbei. Dann fuhren wir einmal um den Indian Gate und schliesslich zum geschlossenen Eingangstor des Zoo von Delhi in der&nbsp;Nähe der roten Festung.</p>



<h4>DD für das Myanmar Visum</h4>



<p>Heute wollten wir uns um unser Myanmar Visum kümmern. Per Metro und Ola erreichten wir die Botschaft von Myanmar. Heute&nbsp;sollte es jedoch noch nicht klappen, denn ausgerechnet heute hatte Myanmar einen der wenigen Feiertage, an denen die Botschaft geschlossen blieb. Auf der Webseite der Botschaft oder auf Google Maps war dies leider nicht ersichtlich gewesen. Somit war ausser Spesen nichts gewesen. Trotzdem war es gut, dass wir gekommen waren. Der Wachmann erklärte uns nämlich, dass der Schalter hier kein Bargeld annehmen würde. Wir müssten mit einem Bankcheck, einem sogenannten&nbsp;<em>demand draft</em>&nbsp;oder kurz DD in der Höhe der Visumgebühr antreten.</p>



<h4>Was ist ein DD?</h4>



<p>Ein DD ist wie ein Überweisungsgutschein. Der Besitzer kann den Gutschein bei seiner Bank einlösen und den Betrag vom Konto des Ausstellers des Gutscheins überweisen lassen. Die Schwierigkeit war nun eine Bank zu finden, welche uns diesen&nbsp;DD ausstellt. Die meisten Privatbanken z.B. HFDC oder YES Banken&nbsp;stellen nur Kontoinhabern solche DD aus. Wir mussten also eine Staatsbank finden. Die Canara Bank ist offenbar eine Tochtergesellschaft der indischen Regierung. Deren DD-Drucker war aber gerade ausser Betrieb, weshalb wir zur SBI State Bank of India geschickt wurden. Unterwegs versuchten wir es noch bei der Indian Post Payment Bank, jedoch auch&nbsp;vergebens. Nur auf der State Bank of India konnten sie uns schliesslich den gewünschten DD ausstellen.</p>



<h4>Kleiner Fehler führt zu Unmut</h4>



<p>Leider schafften sie es auf&nbsp;Soodehs&nbsp;DD&nbsp;Ihren&nbsp;Nachnamen&nbsp;falsch zu schreiben.&nbsp;Bis wir einen neuen korrekten DD für sie erhielten, brauchte&nbsp;es&nbsp;sehr viel Geduld und Beharrlichkeit.&nbsp;Im Vergleich dazu&nbsp;war die Ausstellgebühr von 25 INR pro Schein&nbsp;fast&nbsp;nichts.&nbsp;Gibt es eine Alternative zur Staatsbank für die Ausstellung eines DD? Ja, der Service wird durch die meisten Exchange Office angeboten. Die Gebühren dort wuchern allerdings zwischen 50 und 200 INR pro DD. Mit unserem DD in der Tasche spazierten wir weiter durchs diplomatische Viertel und entdeckten auf der Karte (mapsmelink einfügen)&nbsp;ganz in der Nähe das nationale Eisenbahnmuseum. Die Highlights waren die Dampflokomotiven sowie die Monorail. Ein Zugsystem, welches mit einer Schiene und einem Stützrad auskam. Dies war viel leichter zu konstruieren, setzte sich aber nicht durch. Indien bzw. die Besatzungsmacht England importierte scheinbar Züge aus den USA, der Schweiz und Deutschland. Später wurde in Indien eine eigene&nbsp;Eisenbahn-Produktionsindustrie aufgebaut.</p>



<h4>Ein Bier im Auto</h4>



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<p>Unser Gastgeber holte uns am Abend an der Metrostation ab und dann gingen wir direkt zum Bierladen. Er bat uns unser Bier versteckt zum Auto zu tragen. Ein Prost auf unsere Freundschaft. Die Gefahr beim Autofahren beim Biertrinken erwischt zu werden sei minim. Er fahre nun einige Runden durch ruhige Quartierstrassen. Zwischendurch fragte er uns nach dem Füllstand unseres Biers. „5 or 10 more minutes?“ Später verlangsamte er am Strassenrand. Hier sollten wir die Flasche bzw. Büchse an den Strassenrand legen. Sie würden garantiert von jemandem eingesammelt und dem Recycling zugeführt. Das Essen, welches die Frau des Gastgebers kochte, war sehr köstlich.</p>



<h4>Double Entry Touristen Visa für Myanmar?</h4>



<p>Das Frühstück war jeweils ebenso reichhaltig wie das Abendessen. Heute stand das Einreichen des Antrags für unser Myanmar Visum auf dem Programm. Am Schalter der Botschaft angekommen, fragten wir ob, es auch möglich ist ein Double entry Myanmar Visum zu erhalten – Negativ. Aber er könne uns zwei Single Entry Visa in den Pass kleben. Allerdings wären beide nur drei Monate gültig und würden je 40$ kosten. In Thailand kostet das Myanmar Visum aber nur 810 Bath (26$). Also entschieden nur ein single entry Myanmar Visum machen zu lassen und dann in Bangkok für die Rückreise ein neues Myanmar Visum zu beantragen. Das Touristen Visum für Myanmar gibts auch als <a href="https://evisa.moip.gov.mm/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">E-Visum</a>. Es kostet allerdings 50$ und ist nicht für alle Länder verfügbar.</p>



<h4>Essen im Sikh Tempel am Chandi Chowk</h4>



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<p>Gegen Mittag besuchten wir den Sikh Tempel in der Innenstadt in der Nähe von Chandi Chowk. Dort assen wir im Langar eine einfache Mahlzeit und machten im Ruheraum einen Nachmittagsschlaf bzw. eine 20 Minuten-Meditation. Nun waren wir bereit, uns ins Gewusel der Strasse Paranthe Wali Gali zu begeben. Diese schmalen Gassen waren einiges&nbsp;lebhafter als die sonntägliche Züricher Bahnhofstrasse. In diesen Gassen findet man nebst Essen auch alles, was man für eine traditionelle&nbsp;Hochzeit braucht. Dann spazierten wir zum&nbsp;Vorplatz von Red Fort.&nbsp;</p>



<h4>die grösste Moschee Indiens: jama masjid</h4>



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<p>Verzichteten aber auf den Museumsbesuch, gingen aber&nbsp;dann noch in die grösste Moschee Indiens. Die jama masjid:&nbsp;Vor dem Eingang verkauften&nbsp;ein paar Schummler Kamera Tickets für 50 INR. Andere wollten für&nbsp;das Bewachen der Schuhe Geld und einer drehte einer Reisegruppe halb durchsichtige Umhänge an, die man da drinnen tragen müsse. Es war amüsant, wie sich eine der Reisegruppen tatsächlich verarschen liess. Mit Kameratickets ist gemeint, dass man für das Aufnehmen von Bildern mit einer Kamera ein Ticket brauche. In einigen Museen wird dies tatsächlich ernsthaft verkauft, wobei es dann jeweils nur für Kameras und nicht für Mobiltelefone gilt. Wir schauten den Verkäufer bzw. Schummler nur amüsiert an und gingen an ihm vorbei. Als wir wieder bei unserm Gastgeber zuhause waren, hörten wir in der Strasse eine Hochzeitsband spielen.</p>



<h4><strong>Hinweis&nbsp; 13 von 20 zum 15 Monate Reisezeit Jubiläumsrätsel</strong></h4>



<p>Zum&nbsp;<a href="https://slowtraveltoasia.ch/2020/05/02/jubilaeumsraetsel/">Rätsel&nbsp;geht es hier</a>.&nbsp;Der nächste Hinweis:<br><em>Die Buchstaben <strong>c, f, m, o </strong>und<strong> t</strong> kommen <strong>zweimal</strong> im Lösungswort vor. In den ersten beiden englischen Wortteilen kommt kein a, k, l, m, t, v und w vor. Auf ein o folgt ein k auf das andere ein u. </em>Auf ein l folgt ein m. Mehr Hinweise findest du im <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2020/02/14/thailand-visum-in-delhi/">nächsten</a> Reisebericht.<br><br>Hast du das gesuchte Wort schon erraten? <a href="https://slowtraveltoasia.ch/kontakt/">Schicke</a> es mir, um einen der genialen Preise zu gewinnen.</p>
<div class="ttr_end"></div><p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch/2020/02/12/myanmar-visum-in-delhi/">Myanmar Visum in Delhi</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
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		<title>Wir tanzen Lindyhop in Hanoi</title>
		<link>https://slowtraveltoasia.ch/2019/04/02/wir-verweilen-noch-etwas-in-hanoi/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Apr 2019 08:25:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vietnam]]></category>
		<category><![CDATA[Alkohol]]></category>
		<category><![CDATA[Altstadt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/04/02/wir-verweilen-noch-etwas-in-hanoi/">Wir tanzen Lindyhop in Hanoi</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
<p>Am Samstag beim Kochkurs in einem Hostel lernten wir eine Schweizer Reisende kennen. Mit ihr gingen wir während der Happy Hour etwas &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/04/02/wir-verweilen-noch-etwas-in-hanoi/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Wir tanzen Lindyhop in Hanoi</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/04/02/wir-verweilen-noch-etwas-in-hanoi/">Wir tanzen Lindyhop in Hanoi</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/04/02/wir-verweilen-noch-etwas-in-hanoi/">Wir tanzen Lindyhop in Hanoi</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
<div class="ttr_start"></div>
<p>Am Samstag beim  Kochkurs in einem Hostel lernten wir eine Schweizer Reisende kennen. Mit ihr gingen wir während der Happy Hour etwas trinken. Danach fuhren wir weiter zu einem Lokal, in welchem an diesem Abend Lindyhop tanzen angesagt war. So kam nun auch Dominique auf seine Rechnung mit Tanzen. Das Lindyhop tanzen in Hanoi dauerte jedoch viel weniger lange als erhofft. Gegen 23 Uhr war Ende, während Tama bis gegen 2 Uhr Salsa tanzen konnte.</p>



<h4><strong>Umzug ins Hotel und der schlechte Scherz</strong> mit dem Standardzimmer</h4>



<p>Nach drei Nächten Luxus im Apartmentzimmer sind wir in ein günstiges Hotel in der Altstadt weitergezogen. Leider war das Zimmer ein schlechter Aprilscherz. Das Standardzimmer hatte kein Fenster. So wunderte es auch nicht, dass es nach Schimmel roch. Lange würden wir also hier nicht bleiben. Dummerweise hatten wir bereits drei Nächte an der Reception bezahlt. Wir wollten unsere Reise durch <a href="https://slowtraveltoasia.ch/vietnam/">Vietnam</a> grob planen und bald weiterziehen. Vorher wollten wir aber noch etwas unnötigen Ballast loswerden. </p>



 [<a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/04/02/wir-verweilen-noch-etwas-in-hanoi/">See image gallery at slowtraveltoasia.ch</a>] 



<h4><strong>Ein Paket nach Europa verschiffen</strong></h4>



<p>Wir sortierten alle überschüssigen Winterkleider aus und liefen mit etwa 5kg zur Post. Am Weg zur Post bestaunten wir die Blumeninstallation, welche Vietnam in Zusammenarbeit mit Japan für einige Tage errichtet hatte. Um ein Paket verschiffen zu lassen, mussten wir einige Formulare (Absender, Empfänger, Inhaltsdeklaration) ausfüllen. Am Ende erhielten wir einen Paket-Verfolgungscode. In zwei bis drei Monaten würde das Paket unser Zuhause erreichen. Es würde einen anderen Weg nach Hause nehmen als wir gehen werden.</p>



<h4><strong>Geburtstag in Hanoi</strong></h4>



<p>Ich war in meine Sitcom-Serie versunken, als Tama mir plötzlich zum Geburtstag gratulierte. Dann schliefen wir ein. Am nächsten Morgen hatte Tama eine Überraschung für mich. Sie hatte uns eine luxuriöse Massage gebucht. Das war ein echt wunderbares Geschenk. Die Massage war so gut, dass wir direkt noch mal eine buchten für den nächsten Tag. Später bummelten wir entlang der Bahngeleise-Gasse (<a href="https://www.google.com/maps/d/u/0/viewer?mid=1ZhPW4Xa8a_65AYS7KM8Zd6UcWIE&amp;ll=21.03800373321955%2C105.86061000000001&amp;z=14" target="_blank" rel="noreferrer noopener">siehe Karte</a>: &#8220;train street&#8221;) und entdeckten einen Laden mit handgemachten Leinenkleidern und ein Jazz Café. Da es hier sehr gemütlich war, verweilten wir hier eine Weile. Die Musik erinnerte mich an das Lindyhop Tanzen in Hanoi am Abend zuvor. Mein Wunsch war es in einem Park im Grünen Mittag zu essen. Der auf der Karte dazu ausgewählte Park erwies sich in der Realität als ein nicht zugänglicher Garten einer Villa oder so. Dafür standen wir nun vor dem Hochimin-Mausoleum. Restaurants waren in dieser Gegend, dem Botschaftsviertel, sehr rar. Etwas ausserhalb dieses Viertels fanden wir schliesslich ein veganes Restaurant.</p>



<h4><strong>Supermaster TV</strong></h4>



<p>Auch in diesem veganen Restaurant lief auf einem grossen Bildschirm das Programm Supermaster TV. Das Programm zeigt Goodnews aus aller Welt und bringt immer wieder ein Kurzinterview mit der Supermasterin. Diese hat scheinbar eine Struktur aufgebaut, welche an Religion oder Sekte erinnert. Jedenfalls wird sie auf diesem Programm unkritisch verehrt und angehimmelt. Das Ganze mutet als eine Art vegane Kultorganisation an. Aber macht euch <a href="http://www.supermasterTV.com">hier</a> doch selbst eure Meinung.</p>



<h4><strong>Couchsurfing hangout</strong></h4>



<p>Die App von Couchsurfing bietet eine Funktion mit der man in einem gewissen Umkreis Gleichgesinnte suchen kann, um etwas zu unternehmen. Dies nennt sich Couchsurfing hangout. So fanden wir einen Englischlehrer, welcher Lust hatte auf eine Runde Pool. Wir machten uns auf den Weg zur besagten Bar mit Pooltable, welche sich unweit von unserem Lieblings-Sandwichimbiss befand. Lustigerweise erschien er mit Abbey, welche wir schon vom englischen Cafe Talk kannten. Lange konnten wir allerdings nicht zusammen Pool spielen, denn offenbar hatte eine Gruppe Vietnamesen dasselbe auf ihrem Programm. Sie forderten uns heraus. Da sie Welten besser spielten als wir, waren wir bald nicht mehr im Spiel.</p>



<h4><strong>Museum des Luxus – das Plaza</strong>, eine Shoppingmall</h4>



<p>Auf einem Spaziergang entlang dem&nbsp;kleinen See sahen wir ein pompöses Haus, vielleicht ein Museum, dachten wir und gingen hinein. Drinnen war klar, für uns ist dies ein Museum der Gegenwart. In den verschiedenen Sektionen des Museums waren unerschwingliche Alltagsgegenstände für Superreiche zu finden und in jeder Sektion war Museumspersonal, welches erwartungsvoll vom Smartphone aufguckte und lächelte, sobald wir uns näherten. Das Gebäude kann man sich vorstellen wie eine leere Zürcher Bahnhofstrasse auf vier Etagen. Nach einer flüchtigen Besichtigung der meisten Sektionen verliessen wir das Haus durch den Haupteingang. Ein Portier mit weissen Handschuhen öffnete uns freundlicherweise die Türe. Erst jetzt bemerkten wir den Klimaunterschied zwischen drinnen und draussen.</p>



<h4><strong>Zufälle gibt’s, das glaubt man nicht</strong></h4>



<p>Wir sassen wieder Mal in unserem Lieblings-Sandwichimbiss ein vegetarisches Sandwich. Als wir zusammen besprachen, ob wir schon ein Taxi zu Hanoi Rock City bestellen sollten, sprach uns ein kanadisches Paar darauf an. Sie wollten an den selben Ort. Scheinbar trifft man sich im Hanoi Rock City nicht nur zum Lindyhop tanzen in Hanoi, sonder n auch zu sogenannten Open-Mic Veranstaltungen. An Open-Mic Konzerten spielen mehrere unbekannte Bands ihre Songs vor gemischtem Publikum. So ein Zufall, wir wollten also an den gleichen Ort. Als die beiden fertig gegessen hatten, teilten wir uns das Taxi. Dort angekommen gingen sie in den Konzertsaal und wir tanzten Lindyhop mit den Tänzer in Hanoi.</p>



<h4><strong>Nach Salsa kommt Zouk – nach Hotel kommt Hostel</strong></h4>



<p>Hanoi, bzw. Tama wollte uns nicht weiterziehen lassen. Scheinbar würde in vier Tagen ein Zouk Marathon stattfinden. Da wollte Tama dabei sein. In der Hoffnung auf etwas mehr sozialen Austausch, beschlossen wir in ein Hostel zu ziehen. Das Hostel hat ein Doppelbett-Schlafsaal. Die Kajütendoppelbetten lassen sich mit Vorhängen zu privaten Bereichen schliessen, der ideale Kompromiss zwischen privatem Doppelzimmer und Hostel Massenschlag.</p>



<h4><strong>Ein unangenehmer Wegbegleiter</strong></h4>



<p>Dummerweise fragten wir auf unserer Suche nach dem versteckten Hostel den falschen Passanten nach dem Weg. Er sass auf seinem Motorrad, war aber wohl besoffen. Er folgte uns, nachdem er uns nicht weiterhelfen konnte. Wir fanden das Hostel schliesslich mit Hilfe einer anderen Passantin. Der uns verfolgende Besoffene versuchte nun dem Rezeptionisten klar zu machen, dass er uns mit dem Motorrad hierher gebracht habe. Nun müssten wir ihm noch die Fahrt bezahlen. In seiner Phantasie mag dies so gewesen sein. In der nüchternen Realität war die Wahrheit aber eine andere. Bis er das Hostel und die Gasse schliesslich verliess, dauerte es mehr als eine halbe Stunde. Die abreisenden weiblichen Hostelgäste wagten sich derweil nicht nach draussen.<br></p>
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		<title>Finnlines .fi Erfahrungen: Angebot, Bordshop, Essen, Kontakt, Mahlzeitenpaket, Ruhesessel, Wifi bzw. WLAN</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Feb 2019 09:00:28 +0000</pubDate>
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<p><strong>In diesem Artikel berichten wir über unsere <strong>Finnlines .fi</strong></strong> <strong>Erfahrungen an Board. Du erfährst mehr zum Angebot im Bordshop, im Wellnessbereich und im Kinderspielplatz Bereich. Zudem erklären wir dir was es mit dem <strong>Essen an Board und dem</strong> Mahlzeitenpaket auf sich hat. Privatsphäre oder Kontakt: Der Unterschied zwischen Ruhesessel, Bett und Kabine und wie du dich im Wifi bzw. WLAN einloggst, erfährst du auch hier.</strong></p>



<h4>Mit Finnlines .fi über die Ostsee von Travemünde nach Helsinki</h4>



<p>Unsere Schifffahrt startete im Hafen von Travemünde und dauerte 29&nbsp;Stunden. Nach einer Strecke von 611 Seemeilen (1132 km)&nbsp;erreichten wir den Hafen von Helsinki. Da die Fähre Abends ablegte schliefen wir zwei Nächte an Board.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/02_auf-Faehre/IMG_4900-1024x683.jpg" alt="Container auf finnlines Fähre: Finnlines .fi Erfahrungen: Angebot Bordshop Essen Kontakt Mahlzeitenpaket Ruhesessel Wifi Wlan" class="wp-image-3512" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/02_auf-Faehre/IMG_4900-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/02_auf-Faehre/IMG_4900-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/02_auf-Faehre/IMG_4900-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Blick auf die Container Ladung vom oberen Aussendeck der finnlines Fähre nach Helsinki. </figcaption></figure>



<p>Das Schiff von Travemünde nach Helsinki ist ein wenig Kreuzfahrtschiff, Containerschiff und Fähre zugleich. Die Fähr-Linie wird von Finlines mit drei baugleichen Schiffen ganzjährlich betrieben. Wir waren also doch noch mit einem Containerschiff unterwegs, obwohl wir uns für das <a href="https://slowtraveltoasia.ch/tag/zugfahrt/">Zugfahren</a> nach <a href="http://slowtraveltoasia.ch/category/vietnam/">Vietnam</a> entschieden hatten.</p>



<h4>Privatsphäre oder Kontakt: Ruhesessel, Bett oder Kabine</h4>



<p>Für die Fahrt nach Helsinki haben wir uns eine Kabine gebucht. Im Vergleich zu zwei Betten kommt dies sogar ganz leicht günstiger. Oftmals ist das Buchen von Ruhesessel nicht möglich. Wir wissen jedoch nicht warum. Doch bei Fragen hilft die Schiffsgesellschaft per Kontakt E-Mail oder Telefon bestimmt gerne weiter. Wir haben alles ohne persönliche Hilfe online gebucht. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/02_auf-Faehre/IMG_4852-1024x683.jpg" alt="finnlines.fi Kabine statt Ruhesessel für etwas mehr Privatsphäre" class="wp-image-3505" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/02_auf-Faehre/IMG_4852-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/02_auf-Faehre/IMG_4852-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/02_auf-Faehre/IMG_4852-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Eine dreier Kabine eingerichtet für zwei Personen mit klappbarem Sofa, Bett, Nachttisch, Leselampen, TV und WC-Dusche (nicht im Bild).</figcaption></figure>



<p>Der Buchungsprozess ist relativ selbsterklärend. Bucht man eine Kabine, sind die Betten dabei. Bucht man ein Bett hat man je nach Belegung die Kabine nicht für sich alleine. Ruhesessel sind Sessel, wie man sie aus dem Flugzeug der Economy Klasse kennt. Man kann also nur im Sitzen etwas zurückgelehnt versuchen zu schlafen. Zudem ist man mit vielen Menschen im gleichen Raum. Dies gleicht also einem bestuhlten Massenlager.</p>



<h4>Das Angebot der Finnlines Schiffe an Board</h4>



<p>Auf unserer Schifffahrt von Travemünde nach Helsinki vergnügten wir uns auf dem Kinderspielplatz ebenso wie in Wellnessbereich. Der Kinderspielplatz besteht nebst einer Rutschbahn vor allem aus einem Ballbad. Der Wellnessbereich bietet eine Sauna und einen Whirlpool. Das Wellnesserlebnis mussten wir allerdings getrennt geniessen. Die Garderoben führen in zwei nach Geschlecht getrennten Wellnessbereiche. Vom Whirlpool kann man direkt auf das Aussendeck gehen. Dies ist jedoch kein Nacktbereich. </p>



 [<a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/02/09/finnlines-fi-erfahrungen-angebot-bordshop-essen-kontakt-mahlzeitenpaket-ruhesessel-wifi-wlan/">See image gallery at slowtraveltoasia.ch</a>] 



<p>Auf das Aussendeck gelangt man auch vom Boardrestaurant. Dieses ist gleich neben dem Boardshop. Diesen Boardshop nennt finnlines &#8220;Sailor&#8217;s Shop&#8221;. Der Shop gleicht einem Duty-Free shop mit einer extra Souvenir Abteilung. Finnlines beschreibt &#8220;im Shop finden Sie Marken wie Kind Natured, Hublot und Man´Stuff. Es gibt auch eine Vielzahl von maritimen&nbsp;Souvenirs, Kleidung, Taschen, Schmuck, hochwertige alkoholische Getränke, Parfums, Süßwaren, Spielzeug und Snacks.&#8221; Zum weiteren Angebot an Board gehören ein Konferenzraum und Live Musik, letzteres jedoch nur in den Sommermonaten.</p>



<h4>Wifi bzw. WLAN Zugang an Board ist etwas limitiert</h4>



<p>Wem es trotzdem etwas langweilig wird an Board, der kann sich ins Wifi einloggen. Der WLAN Zugang ist allerdings nicht kostenlos. Netflix und Co. sind aber keine Option. Denn finnlines schreibt. &#8220;Die W-Lan-Verbindung ist in erster Linie für das Surfen im Internet und das Lesen und Versenden von E-Mails gedacht.&#8221; Das Wifi ist wohl nicht sehr leistungsstark, was bei Satelliten-Internet nicht verwunderlich ist. Wer aber Blog Updates hochladen will, eine Online Zeitung lesen oder eine E-Mail schreiben will, kann sich an Board die <a href="https://www.finnlines.com/de/schiffsreise/bord/travemuende-helsinki/w-lan-bord">Zugangspakete</a> für eine, sechs oder 35 Stunden kaufen.</p>



<p class="has-white-color has-text-color has-small-font-size">Finnlines .fi Erfahrungen: Angebot Bordshop Essen Kontakt Mahlzeitenpaket Ruhesessel Wifi Wlan</p>



<h4>Essen an Board mit oder ohne Mahlzeitenpaket</h4>



<p>Das Essen an Board ist im Fahrpreis mit oder ohne Kabine nicht enthalten. Wer sich mit dem Angebot an Board verköstigen will hat mehrere Optionen. Die Budget Variante: Man bringt sein eigenes Essen mit. Die Kabinen verfügen allerdings über keinen Kühlschrank. An Board gibt es Picknickbereiche. Die Pauschal Variante. Wenn man gerne drei Mahlzeiten aus der Schiffsküche möchte, kann man sich beim Buchen der Fahrt das Mahlzeitenpaket dazu buchen. Damit sind dann die Hauptmahlzeiten mit gewisser Auswahl abgedeckt. Die flexibelste Variante bleibt das Essen im  Boardrestaurant nach Bedarf. Dabei bezahlt man extra für jede ausgewählte Mahlzeit. </p>



<h4>Ankunft im Hafen von Helsinki</h4>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/02_auf-Faehre/IMG_4933-1024x683.jpg" alt="Finnlines .fi Erfahrungen: Angebot Bordshop Essen Kontakt Mahlzeitenpaket Ruhesessel Wifi Wlan" class="wp-image-3516" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/02_auf-Faehre/IMG_4933-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/02_auf-Faehre/IMG_4933-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/02_auf-Faehre/IMG_4933-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Der Hafen von Helsinki ist in Sicht. Dieser liegt übrigens etwas abseits vom Zentrum von Helsinki.</figcaption></figure>



<p>Die schwimmende Eis-Schneedecke bei der Ankunft in <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/02/11/wieder-an-land-helsinki/">Helsinki</a> zeigte uns eindrücklich, dass wir nun im Norden angekommen waren. Es sollte jedoch nicht der nördlichste Punkt unserer Reise bleiben. </p>



<p class="has-white-color has-text-color has-small-font-size">Finnlines .fi Erfahrungen: Angebot Bordshop Essen Kontakt Mahlzeitenpaket Ruhesessel Wifi Wlan</p>
<div class="ttr_end"></div><p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/02/09/finnlines-fi-erfahrungen-angebot-bordshop-essen-kontakt-mahlzeitenpaket-ruhesessel-wifi-wlan/">Finnlines .fi Erfahrungen: Angebot, Bordshop, Essen, Kontakt, Mahlzeitenpaket, Ruhesessel, Wifi bzw. WLAN</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
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