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	<title>Affen Archive - slow travel to asia.ch</title>
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	<title>Affen Archive - slow travel to asia.ch</title>
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	<item>
		<title>Sächsilüüte 2020 live Reportage</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Apr 2020 15:32:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Myanmar]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Affen]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[Fakenews]]></category>
		<category><![CDATA[Frühlingsfest]]></category>
		<category><![CDATA[Kalaw]]></category>
		<category><![CDATA[Sächsilüüte]]></category>
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<p>Das Sächsilüüte 2020 wurde in Zürich abgesagt. Trotzdem fand das Sächsilüüte statt, wie ein Reporter der Tagesschau Frühausgabe berichtet. Die &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2020/04/20/saechsilueuete-2020-live-aus-kalaw/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Sächsilüüte 2020 live Reportage</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<div class="ttr_start"></div>
<p><strong>Das Sächsilüüte 2020 wurde in Zürich abgesagt. Trotzdem fand das Sächsilüüte statt, wie ein Reporter der Tagesschau Frühausgabe berichtet. Die Böögverbrennung wurde nämlich in Kalaw, Myanmar durchgeführt. Der Südost-Asien Korrespondent erzählt im Beitrag, was für diese outgesourceten Böögverbrennung alles organisiert wurde. In diesem Artikel findest du das Transkript und das Storyboard der Tagesschau Reportage. Zudem verraten wir mehr zum Making off der Reportage.</strong></p>



<h3>Jetzt Videos schneiden lernen</h3>



<p>Bist du Anfänger im Video schneiden? Gerne kann ich dir eine Einführung ins Video schneiden geben. Mach mit mir einen <a href="https://slowtraveltoasia.ch/kontakt/">Termin</a> aus.</p>



<h3>Wie lange brannte der Böög?</h3>



<p>Das ist eine gute Frage! Denn der Böög brennt nicht jedes Jahr gleich lange. Das ist genau der Witz an der Böögverbrennung. 2020 brannte der Böög relativ kurz, wie du im Video siehst. Aber in den vergangen Jahren war das nicht immer so. <a href="https://www.nzz.ch/storytelling/zuercher-sechselaeuten-wie-lange-der-boeoegg-gebrannt-hat-ld.1287640" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hier</a> siehst du eine Übersicht zu den Messwerten.</p>



<h3>Storyboard und Transkript</h3>



<h4> 1 &#8211; Tagesschau Intro</h4>



<p>Meine Damen, Meine Damen, 
Meine Damen, Meine Damen und Herren,
und Herren,  Guten Abend!</p>



<h4> 2 &#8211; &#8220;Katja&#8221; liest Schlagzeile </h4>



<p> Das Sächsilüüte, das <a href="https://www.sechselaeuten.ch">Zürcher Frühlingsfest</a>, wird aufgrund des Coronavirus abgesagt.</p>



<h4>3 &#8211; Katja nimmt Verbindung auf </h4>



<p> Wir sind jetzt live mit unserem Südost-Asien Korrespondent verbunden. Er ist für sie in Kalaw auf dem Sächsilüüteplatz wo der Böög angezündet wird. Wie kam es dazu?</p>



<h4>4 &#8211; Korrespondent in Kalaw vor Webcam am Sächsilüüte Platz </h4>



<p>Ja, herzlichen Dank Katja, nun aufgrund der aktuellen Gesundheitslage in der Schweiz haben die Zürcher Zünfte zusammen mit <a href="https://www.zuerich.com/en" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zürich Tourismus</a> eine Lösung für den virtuellen Ersatz des Sächsilüütens gesucht.</p>



<h4>5 &#8211; Einschub virtueller Sächsilüüte Umzug 2020 </h4>



<p>&#8220;Es freut mich mega eu hat dörfe uf de <a href="https://youtu.be/9Hiv-oxqCdA" target="_blank" rel="noreferrer noopener">virtuelli Sächsilüüteumzug 2020</a> mitzne.”</p>



<h4>6 &#8211; Überleitung von virtueller Umzug zu Böög Verbrennung </h4>



<p>Während der virtuelle Umzug in Zürich stattfindet, wurde man für die Böög Verbrennung mit dem äusserst flexiblen Tourismusverband von Kalaw in <a href="https://slowtraveltoasia.ch/category/myanmar/">Myanmar</a> einig. Die Böögverbrennung findet dieses Jahr daher hier statt und wird jetzt live von hier übertragen. Schauen wir doch einmal auf den Platz.</p>



<h4>7 &#8211; Zeitraffer Feuerzündung </h4>



<p>Pünktlich um 18 Uhr wird hier der grosse Reisighaufen angezündet.</p>



<h4>8 &#8211; Zeitraffer Vorbereitungen </h4>



<p>Seit gestern liefen hier die Vorbereitungen
auf Hochtouren. Auf dem von der Regierung
zur Verfügung gestellten Gelände wurde der
Reisighaufen errichtet.
Um die vorherrschende Waldrodung hier
in Myanmar nicht zu verstärken wurden vorwiegend
lokal wachsende Unkrautstauden aufgetürmt.</p>



<h4>9 &#8211; &#8220;Katja&#8221; fragt nach </h4>



<p>Und was meint die Lokalbevölkerung dazu?</p>



<h4>10 &#8211; Sicherheitsstandards des Sächsilüüte Ersatzgelände </h4>



<p>Nun aufgrund der aktuellen Gesundheitslage konnte ich leider mit niemandem direkt sprechen. Doch per Telefon wurde mir vom Chef der Gemeinde hier in Kalaw versichert, dass dies die Lokalbevölkerung kein Problem  mit einem kleinen oder grösseren Feuer hat. Und das glaube ich auch, denn hier ist das Verbrennen von diesem und jenem im Hinterhof ganz gang und gäbe. Auf Wunsch der Zürcher Zünfte wurde für das Feuerspektakel jedoch ein Gelände gewählt, welches den höchsten Sicherheitsstandards genügt. Ein hoher Sicherheitszaum hindert fremde Zünfte daran um den Bögg zu reiten.</p>



<h4>11&nbsp;&#8211; Böög Ritter Challenge &#8211; das neue Videospiel der Zürcher Zünfte</h4>



<p>Das Reiten um den Böög ist dieses Jahr
nur im Böög Ritter Challenge möglich.
Dieses Videospiel wurde gestern exklusiv von
den Zürcher Zünften an ihre Mitglieder verschenkt.</p>



<h4>12 &#8211; Herstellung der Böög Ersatzfigur</h4>



<p>Der Tourismusverband von Kalaw hat den Böög bei einer gestrandeten kunstschaffenden Touristin in Auftrag gegeben. Sie hat in 50 Minuten akribischer Feinstarbeit aus lokalen Ressoucen des Recycling-Containers eine wunderschöne Ersatzfigur erstellt. Im Sinne der Künstlerfreiheit hat sie den Böög dieses Jahr in der Gestalt eines kaltblütigen Schweines im Anzug gestaltet.</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="epyt-video-wrapper"><iframe  id="_ytid_54531"  width="960" height="540"  data-origwidth="960" data-origheight="540" src="https://www.youtube.com/embed/rzxWbtoY248?enablejsapi=1&#038;autoplay=0&#038;cc_load_policy=0&#038;cc_lang_pref=&#038;iv_load_policy=3&#038;loop=0&#038;modestbranding=1&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;playsinline=0&#038;autohide=2&#038;hl=de_DE&#038;theme=dark&#038;color=red&#038;controls=1&#038;" class="__youtube_prefs__  epyt-is-override  no-lazyload" data-vol="0"  data-epautoplay="1"  title="Sächsilüüte preparation"  allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen data-no-lazy="1" data-skipgform_ajax_framebjll=""></iframe></div>
</div></figure>



<h4>13 &#8211; der Böög fing schnell Feuer &#8211; es wird ein heisser Sommer</h4>



<p>Nun der Böge brannte in einer Rekordzeit von nur 5 Minuten und verlor den Kopf nach 5 Minuten und 12 Sekunden. Der bekannte Klimawissenschafter der ETH Zürich twitterte, der Böög habe wohl ein Hinweis  darauf geben wollen, dass es 5 vor 12 sei   endlich etwas gegen die Klimaerwärmung zu tun.  Der Sommer wird also demnach bestimmt sehr heiss!</p>



<h4>14 &#8211; Abschied der Tagesschau Frühausgabe </h4>



<p>Vielen Dank an unseren Südost-Asien Korrespondenten

aus Kalaw. Das war&#8217;s meine Damen und Herren

für heute. Alles weitere zu Corona sehen sie heute in der


Hauptausgabe der Tagesschau, um 19 Uhr 30.
</p>



<h4>15 &#8211; Abspann Tagesschau</h4>



<p> Uf wiederluege, uf wiederluege, uf wiederluege und uf wiederluege.</p>



<h3>Reportage der Tagesschau Frühausgabe vom 20. April 2020</h3>



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</div><figcaption>Bericht der Tagesschau Frühausgabe am 20.April 2020 zum Sächsilüüte und dem Böög in Kalaw, Myanmar.</figcaption></figure>



<h3>Making off zum Video</h3>



<h4>Produktion und Download von Film und Audio Footage</h4>



<p>Das Bildmaterial haben wir  ipad und Kamera erstellt &#8211; Zeitraffer-Filme mit ipad und kurze Filmsequenzen mit der Kamera. Auf Webcams und Youtube <a href="https://www.y2mate.com/">besorgten</a> wir uns zusätzliches Filmmaterial. </p>



<p>Den Sprechtext hab ich als Storyboard (siehe oben) geschrieben und dann vor der Kamera gelesen. Eigentlich wollte ich nur den Audioteil nutzen. Dann fand ich es aber lustig mich als Kommentator im Film zu zeigen.</p>



<h4>Editing mit Final Cut Pro</h4>



<p>Mit diesem <a href="https://www.youtube.com/watch?v=hNWLw0hiX5Y">Tutorial</a>  und FCP machte ich mich an das Schneiden. Dank meines Storyboards wusste ich bereits, in welcher Reihenfolge ich das Material zeigen wollte. Daher ging das Editieren relativ schnell. Es dauerte nur einen halben Tag, bis ich die Produktion so hatte, wie sie mir gefiel. </p>



<h3>Share, like and Subscribe</h3>



<p>Es war meine erste Videoproduktion für Youtube. Wenn dir das Video gefällt, darfst du gerne meinen <a href="https://www.youtube.com/channel/UCUiiBBQfTPZ9PvL7cJCGHVA/">Kanal abonnieren</a>. </p>
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			</item>
		<item>
		<title>Nationalpark bei Zhangjiajie &#8211; Avatar Felsen</title>
		<link>https://slowtraveltoasia.ch/2019/03/14/nationalpark-bei-zhangjiajie-avatar-felsen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Mar 2019 20:00:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[3-Tages Pass]]></category>
		<category><![CDATA[Affen]]></category>
		<category><![CDATA[Aufzüge]]></category>
		<category><![CDATA[Ausblick]]></category>
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		<category><![CDATA[Mc Donalds]]></category>
		<category><![CDATA[Nationalpark]]></category>
		<category><![CDATA[Shuttlebus]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>
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<p>Zhangjiajie ist eine Stadt unweit des Avatar Filmlandschaft Nationalpark. Von hier aus erreicht man den Nationalpark mit den lustigen Bergen.</p>
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<div class="ttr_start"></div>
<p>Die Provinzstadt Zhangjiajie dient Touristen als Ausgangsort für Ausflüge in den nahe gelegenen Nationalpark. Dieser beherbergt das erste unserer ausgewählten Landschaft „Highlights Chinas“: Die Avatar Felsen. Die eindrücklichen Berge sind bekannt aus dem Cameron Erfolgsstreifen <a href="https://www.imdb.com/title/tt0499549/?ref_=fn_al_tt_2" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Avatar</a> aus dem Jahr 2009. Im Nationalpark leben zwar keine fliegende Drachen und die Felstürme schweben nicht. Trotzdem sind sie  atemberaubend, von unten und von oben.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
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</div></figure>



<h4>Pickup vor Mc Donalds</h4>



<p>Mc Donalds hat es&nbsp;nicht nur in die <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/03/02/etwa-22-millionen-menschen-auf-knapp-17000-km²-ankunft-in-beijing/">Hauptstadt Chinas</a>,&nbsp;sondern auch in diese abgelegene Stadt,  am Ende des Bahnhofvorplatzes geschafft.&nbsp;&nbsp;Eine Chinesin half uns telefonisch nachzufragen, ob&nbsp;der Abholservice des gebuchten Hotels trotz unserer Verspätung noch zu erhalten sei. Die Hilfe dieser selten anzutreffenden Chinesisch&nbsp;und Englisch sprechenden Individualtouristin war uns sehr willkommen, da unsere chinesische SIM Karte keine Anrufe absetzen kann. Der&nbsp;gebuchte Pickup-Service entpuppte sich wortwörtlich als ein Pickup. Es fuhr ein blauer Geländewagen vor. Am Steuer niemand weniger als der Hotel-Inhaber. Auf dem Beifahrersitz seine Englisch sprechende Angestellte. Die Fahrt war zu Ende, kaum hatte sie begonnen. Das Hotel war mitten in der Stadt. Die Stadt war grösser und der Nationalpark weiter entfernt als wir erwartet hatten.</p>



<h4>Wandern auf, an und zwischen den Bergen der Avatar Felsen Filmlandschaft</h4>



<p>Nach einem Ruhetag in der Stadt machten wir uns auf in den Avatar Felsen Nationalpark. Dieser war mit dem Regionalbus innerhalb etwa einer Stunde zu erreichen. Das Park- Eintrittsticket ist in jedem Fall drei Tage gültig. Es ist nicht übertragbar. Dafür sorgt Biometrie Technologie. Jeder Besucher kann sich beim erstmaligen Betreten des Parks aussuchen, welchen Finger er gerne als Eintrittsfinger bzw. Ticket für die nächsten zwei Tage verwenden möchte. Der Park ist weitläufig. Für eine ausführliche Besichtigung sollte man tatsächlich bis zu drei Tagen einrechnen. Im Park gibt es ein Netz von Shuttlebussen, Gondelbahnen und Fusswegen. Die Nutzung der Shuttlebusse ist im Eintritt enthalten. Die andere Beförderungsinfrastruktur gilt es extra zu berappen.</p>



<h4>Begegnungen auf den betonierten Wanderwegen</h4>



<p>Die meisten Wanderwege entpuppten sich leider als Betontreppen. Sie waren gesäumt von fake Holzgeländer aus Stahlbeton. Dies war in Anbetracht der Abgründe wohl eine weise Vorsichtsmassnahme. Angesichts des Schuhwerks der meisten Touristen hier, war uns bald verständlich, warum wohl die meisten über die befestigten Wege erfreuter waren als wir. Als wir etwas abseits an einem Aussichtspunkt unser Picknick auspackten, wurden wir wenig später von einem Teil einer Schulklasse gefunden und mit den Standard Englisch Fragesätzen bombardiert. So verläuft in etwa die Englisch Konversation mit Schülern in China: Hello! Hello! Where are you from? How are you? Where are you from? Hello? How old are you? Have you sisters? Hello? And brothers? Where do they live? How long are you in China? Do you like China? Hello? Do you have Wechat?</p>



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<h4>Auf der Suche nach Abenteuer beim Wandern</h4>



<p>An unserem zweiten Wandertag hatten wir Lust auf etwas abenteuerlichere Wanderwege. Auf der Touristenkarte waren nebst orangen auch noch grüne Wege eingezeichnet. Einen solchen wollten wir nun testen. Im Shuttlebus baten wir einen Englisch sprechenden Chinesen um Auskunft. Es stellte sich heraus, dass Lee zusammen mit seinen zwei Freunden aus Amerika hier war. Die Studienfreunde besuchten ihren Kumpel für einige Tage und waren bald überzeugt, dass sie auch gerne mit uns die grünen Wege testen möchten. Lee fragte sich bei den locals durch. Um an den Anfang unseres Weges zu kommen, mussten wir nochmal einen kleineren Shuttlebus nehmen und dann unterwegs aussteigen. An einer Weggabelung wurden wir rausgelassen.</p>



<h4>Abseits der üblichen Trampelpfade</h4>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/12_Zhangjiajie/IMG_7365-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-3402" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/12_Zhangjiajie/IMG_7365-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/12_Zhangjiajie/IMG_7365-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/12_Zhangjiajie/IMG_7365-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Dieser Pfad wird offensichtlich  nicht mehr viel begangen und auch nicht mehr unterhalten.</figcaption></figure>



<p>Nationalparkschilder deuteten darauf hin, dass wir noch auf dem richtigen Weg sein müssten. Wir spazierten durch eine kleine Siedlung mit vier, fünf Gebäuden und fanden bald wieder einen Steintreppenweg vor. Dieser war allerdings etwas in die Jahre gekommen. Erfreut über die Einsamkeit in der Natur folgten wir dem Weg beharrlich, jedoch nicht ohne uns immer wieder auf der Touristen-Orientierungszeichnung zu versichern, dass dies der richtige Weg ist. Dieser überraschte uns immer wieder mit vorzüglichen Ausblicken. Allerdings führte er irgendwie nicht so zügig talwärts, wie man es gemäss Nationalpark Orientierungszeichnung hätte vermuten können. Er wurde wilder und schmaler. Immer öfter mussten wir durch Gestrüpp und im Dickicht Spuren lesen. Dennoch schienen wir einem Weg zu folgen. Als wir schliesslich alle fünf den Zweifeln nachgaben, ob dieser Weg wirklich ins Tal führe, liessen wir Lee die Notfallnummer anrufen.</p>



<h4>Zum Ausgang, aber nicht mehr ins Hotel in Zhangjiajie geschafft</h4>



<p>Es stellte sich heraus, dass dieser Weg nicht nach unten führte. Wir sollten zurückkehren. Als wir uns auf dem Rückweg befanden, begegneten wir anderen Touristen bei einem der Aussichtspunkte. Diese sahen etwas weniger abgekämpft aus. Sie verrieten uns, dass sie über eine lange Treppe hergekommen seien. Über diese begaben wir uns zurück in die touristische Zivilisation. Wir erwischten mit Glück einen der letzen Shuttlebusse zum Felsfahrstuhl. Mit der letzen Fahrt nach unten erreichten wir mit einem weiteren Shuttlebus den Ausgang gerade noch vor Schliessung des Parks. Allerdings war es nun schon so spät, dass kein Regionalbus mehr nach Zhangjiajie fuhr. Zudem waren wir hungrig. Dank unserem heute getroffenen chinesischen Freund, fanden wir ein lokales Hotelzimmer. Ein Taxi in die Stadt hätte uns ähnlich viel gekostet. So aber konnten wir noch zusammen mit unseren Wanderfreunden essen gehen. </p>



<h4>Gemütlicher Spazieren bei den Affen</h4>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/12_Zhangjiajie/IMG_7193-1024x683.jpg" alt="ein Affe im Avatar Felsen Nationalpark" class="wp-image-3398" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/12_Zhangjiajie/IMG_7193-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/12_Zhangjiajie/IMG_7193-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/12_Zhangjiajie/IMG_7193-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Ein Affe isst schnell seine Banane, bevor ein anderer diese ihm streitig macht.</figcaption></figure>



<p>Am Morgen waren wir somit bereits ausgeschlafen am Eingangstor des Avatar Felsen Nationalparks. Den letzen Tag im Nationalpark verbrachten wir sehr gemütlich spazierend, entlang einem kleinen Bach zwischen den hohen Felstürmen. Unterwegs unterhielten uns die Affen.</p>
<div class="ttr_end"></div><p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/03/14/nationalpark-bei-zhangjiajie-avatar-felsen/">Nationalpark bei Zhangjiajie &#8211; Avatar Felsen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
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