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	Kommentare zu: Zugfahrt von Urumqi (乌鲁木齐市) nach Almaty	</title>
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	<description>langsam und achtsam nach Südost-Asien und zurück</description>
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		Von: Dominique		</title>
		<link>https://slowtraveltoasia.ch/2019/07/31/zugfahrt-von-urumqi-nach-almaty/#comment-8</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 May 2021 15:43:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://slowtraveltoasia.ch/2019/07/31/zugfahrt-von-urumqi-nach-almaty/#comment-3&quot;&gt;Ulrich&lt;/a&gt;.

Lieber Ulrich, herzlichen Dank für das Teilen deiner spannenden Geschichte. Seit 1998 scheint sich wenig geändert zu haben. Kasachen kaufen weiterhin gerne in China ein. Ob das mit dem Karton Spirituosen noch funktionieren würde, wäre spannend. Am Grenzübergang von Kirgistan nach Tadschikistan jedenfalls hatte unser Fahrer eine ähnliche Taktik, um die Grenzbeamten zu „überzeugen“. 
Schade, dass du aus Zeitmangel nach Hause fliegen musstest. Bestimmt hättest du spmst noch viele weitere Geschichten zu erzählen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/07/31/zugfahrt-von-urumqi-nach-almaty/#comment-3">Ulrich</a>.</p>
<p>Lieber Ulrich, herzlichen Dank für das Teilen deiner spannenden Geschichte. Seit 1998 scheint sich wenig geändert zu haben. Kasachen kaufen weiterhin gerne in China ein. Ob das mit dem Karton Spirituosen noch funktionieren würde, wäre spannend. Am Grenzübergang von Kirgistan nach Tadschikistan jedenfalls hatte unser Fahrer eine ähnliche Taktik, um die Grenzbeamten zu „überzeugen“.<br />
Schade, dass du aus Zeitmangel nach Hause fliegen musstest. Bestimmt hättest du spmst noch viele weitere Geschichten zu erzählen.</p>
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		<title>
		Von: Ulrich		</title>
		<link>https://slowtraveltoasia.ch/2019/07/31/zugfahrt-von-urumqi-nach-almaty/#comment-3</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ulrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Feb 2021 00:05:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich habe die Fahrt 1998 gemacht. In Urumqi stieg ein Tatare ins Nachbarabteil, bat aber darum, seinen Kühlschrank (!) bei mir lagern zu dürfen. Die Grenzbeamten auf der kasachischen Seite „überzeugte“ er mit einem Karton Spirituosen. Ich lernte ihn im Restaurant des Bahnhofs Druzba, wo der Spurwechsel stattfand, näher kennen. Und der Wodka, den er aus verschiedenen Taschen in seiner Jacke hervorzauberte, verringerte die Sprachbarrieren merklich. Er bezahlte für die ganze Fahrt bis Moskau nur in dieser Art Naturalien. Eine Gruppe russischer Damen, die mit dem Gegenzug aus Moskau in Druzba den Umspurungsstop einlegte, kannte er auch. Alle waren nur geschäftlich unterwegs, kauften günstig in China ein und verkauften die Ware wieder gewinnbringend und Russland.
Die Weiterfahrt mit dem Zug von Almaty nach Taschkent/ Usbekistan war auch sehr schön und Erlebnisbericht, zumal die Grenzkontrollen nicht richtig erkennbar waren und auf dem Bahnhof Taschkent dann mit Hilfe einiger Dollar erlediowerden konnten.
Leider musste ich aus Zeitmangel von dort den Flieger nach Deutschland nehmen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe die Fahrt 1998 gemacht. In Urumqi stieg ein Tatare ins Nachbarabteil, bat aber darum, seinen Kühlschrank (!) bei mir lagern zu dürfen. Die Grenzbeamten auf der kasachischen Seite „überzeugte“ er mit einem Karton Spirituosen. Ich lernte ihn im Restaurant des Bahnhofs Druzba, wo der Spurwechsel stattfand, näher kennen. Und der Wodka, den er aus verschiedenen Taschen in seiner Jacke hervorzauberte, verringerte die Sprachbarrieren merklich. Er bezahlte für die ganze Fahrt bis Moskau nur in dieser Art Naturalien. Eine Gruppe russischer Damen, die mit dem Gegenzug aus Moskau in Druzba den Umspurungsstop einlegte, kannte er auch. Alle waren nur geschäftlich unterwegs, kauften günstig in China ein und verkauften die Ware wieder gewinnbringend und Russland.<br />
Die Weiterfahrt mit dem Zug von Almaty nach Taschkent/ Usbekistan war auch sehr schön und Erlebnisbericht, zumal die Grenzkontrollen nicht richtig erkennbar waren und auf dem Bahnhof Taschkent dann mit Hilfe einiger Dollar erlediowerden konnten.<br />
Leider musste ich aus Zeitmangel von dort den Flieger nach Deutschland nehmen</p>
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